Jurassic Park III

Filmposter via TMDb (themoviedb.org)
Cast & Crew:
Regie: Joe Johnston
Besetzung: Sam Neill (Dr. Alan Grant), William H. Macy (Paul Kirby), Téa Leoni (Amanda Kirby), Alessandro Nivola (Billy Brennan), Trevor Morgan (Eric Kirby), Michael Jeter (Udesky), John Diehl (Cooper), Bruce A. Young (Nash), Laura Dern (Dr. Ellie Sattler)
Produktion: Steven Spielberg, Kathleen Kennedy, Larry Franco
Drehbuch: Alexander Payne, Peter Buchman, Jim Taylor
Filmmusik: John Williams
Kamera: Shelly Johnson
Schnitt: Robert Dalva
Story:
Der Paläontologe Dr. Alan Grant lässt sich von dem wohlhabend wirkenden Ehepaar Paul und Amanda Kirby zu einem Rundflug über die Dinosaurierinsel Isla Sorna überreden. Erst nach der Ankunft stellt sich heraus, dass die beiden keineswegs auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Abenteuer sind: Ihr Sohn Eric wird nach einem Unfall auf der Insel vermisst und soll gefunden werden. Als das Flugzeug der Gruppe jedoch bei der Landung zerstört wird, sitzen Grant und seine Begleiter auf der von Dinosauriern bevölkerten Insel fest. Auf der Suche nach Eric müssen sie sich nicht nur gegen bekannte Gefahren behaupten, sondern begegnen auch neuen, noch gefährlicheren Bewohnern der Insel.
Heimkino-Filmkritik:
„Jurassic Park III“ bildet den Abschluss der ursprünglich von Steven Spielberg ins Leben gerufenen „Jurassic Park“-Trilogie. Beim dritten Teil überließ Spielberg den Regiestuhl allerdings Joe Johnston, was dem Film stellenweise anzumerken ist. Die Spannung wird weniger subtil aufgebaut und insgesamt fällt der Film wesentlich kürzer und geradliniger aus als seine beiden Vorgänger. Die Effekte sind dagegen nach wie vor großartig. „Jurassic Park III“ bietet somit immer noch ordentliche und kurzweilige Unterhaltung und zudem ein Wiedersehen mit einigen bekannten Charakteren aus dem ersten Teil. Dennoch lässt sich bilanzieren, dass der dritte Teil der schwächste Film der ursprünglichen Trilogie ist. Dazu trägt auch das etwas kitschig und überhastet wirkende Happy End bei.
Zusatzinfos:
Während die ersten beiden Teile auf Werken von Michael Crichton basieren, stellt der dritte Film eine Produktion ohne literarische Vorlage dar. Außerdem ist „Jurassic Park III“ der erste Film der Reihe, bei dem nicht Steven Spielberg Regie führte. Als ausführender Produzent war er aber weiterhin am Film beteiligt.
Bei Produktionskosten in Höhe von etwa 93 Millionen US-Dollar, spielte der Film weltweit etwa 370 Millionen US-Dollar ein. Damit konnte er jedoch nicht an die Erfolge seiner beiden Vorgängerfilme anknüpfen.
Nach seinem Kinostart 2001 blieb es anschließend lange ruhig um die Filmreihe: Erst 14 Jahre später wurde das Franchise mit „Jurassic World“ (2015) im Kino fortgesetzt.
Die „Jurassic Park“-Trilogie:
1993: Jurassic Park
1997: Vergessene Welt: Jurassic Park
2001: Jurassic Park III
Die „Jurassic World“-Reihe:
2015: Jurassic World
2018: Jurassic World – Das gefallene Königreich
2022: Jurassic World – Ein neues Zeitalter
2025: Jurassic World – Die Wiedergeburt
Mein Lieblingszitat aus dem Film:
„Einige der schlimmsten Dinge, die man sich überhaupt vorstellen kann, sind in bester Absicht getan worden.“
Auszeichnungen:
Der Film erhielt einige weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.
Trailer
Soundtrack
Zugeordnete Themen
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*Ausgenommen Filme der selben Filmreihe und Remakes.
Bewertung
Action: ★★★★★
Anspruch: ★☆☆☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Herz: ★★☆☆☆
Humor: ★☆☆☆☆
Spannung: ★★★★☆
Externe Wertung:
52,10 %
Meine Wertung:
7/10
Gesamtwertung:
60,68 %
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