Heimkino-Filmkritik

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Jurassic World – Ein neues Zeitalter

Jurassic World: Dominion


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Colin Trevorrow

Besetzung: Chris Pratt (Owen Grady), Bryce Dallas Howard (Claire Dearing), Sam Neill (Dr. Alan Grant), Laura Dern (Dr. Ellie Sattler), DeWanda Wise (Kayla Watts), Jeff Goldblum (Dr. Ian Malcolm), Mamoudou Athie (Ramsay Cole), Isabella Sermon (Maisie Lockwood), Campbell Scott (Lewis Dodgson), Scott Haze (Rainn Delacourt), B. D. Wong (Dr. Henry Wu), Omar Sy (Barry Sembène)

Produktion: Steven Spielberg, Patrick Crowley, Frank Marshall

Drehbuch: Colin Trevorrow, Emily Carmichael

Filmmusik: Michael Giacchino

Kamera: John Schwartzman

Schnitt: Mark Sanger

Story:

Vier Jahre nach den Ereignissen auf der Isla Nublar leben Dinosaurier überall auf der Erde und teilen sich ihren Lebensraum mit den Menschen. Das Zusammenleben gestaltet sich jedoch zunehmend schwierig, während der mächtige Biotechnologiekonzern BioSyn die Urzeittiere für seine eigenen Forschungs- und Wirtschaftsinteressen nutzt. Als Maisie Lockwood entführt wird und auch der Velociraptor Blue in den Fokus von BioSyn gerät, machen sich Owen Grady und Claire Dearing auf die Suche nach dem Mädchen. Gleichzeitig untersuchen Dr. Ellie Sattler, Dr. Alan Grant und Dr. Ian Malcolm rätselhafte Vorfälle, die ebenfalls mit dem Konzern in Verbindung stehen. Schon bald führen beide Handlungsstränge in ein abgelegenes Forschungszentrum, wo sich entscheidet, ob Menschen und Dinosaurier künftig gemeinsam auf der Erde existieren können.


Heimkino-Filmkritik:

„Jurassic World – Ein neues Zeitalter“ bildet den dritten Teil der „Jurassic World„-Reihe. Die visuellen Effekte sind gewohnt beeindruckend und die Geschichte wird um einige an „Indiana Jones“ erinnernde Abenteuer-Elemente erweitert. Einzelne Szenen sind dabei wirklich gelungen, doch die Handlung wirkt nicht immer schlüssig. Die zahlreichen Actionsequenzen ins zwar hervorragend inszeniert, doch das reicht nicht aus, um der Dino-Saga neuen Schwung zu verleihen. So bleibt der Film insgesamt hinter den Erwartungen zurück.

Zusatzinfos:

Mit „Jurassic World – Ein neues Zeitalter“ wurden erstmals die Hauptfiguren der ursprünglichen „Jurassic Park“-Trilogie und der „Jurassic World“-Reihe in einem gemeinsamen Film zusammengeführt. Sam Neill, Laura Dern und Jeff Goldblum standen damit erstmals seit „Jurassic Park III“ (2001) wieder gemeinsam für einen Film der Reihe vor der Kamera.

Regisseur Colin Trevorrow wollte den Film ursprünglich als Abschluss der „Jurassic World“-Trilogie und gleichzeitig als Hommage an die gesamte „Jurassic Park“-Reihe gestalten. Zahlreiche Anspielungen auf frühere Filme – darunter bekannte Schauplätze, Dialoge und Musikmotive – greifen die Geschichte der Reihe auf.

Die Dreharbeiten begannen im Februar 2020, mussten jedoch aufgrund der COVID-19-Pandemie mehrere Monate unterbrochen werden. Nach der Wiederaufnahme entstanden umfangreiche Hygienekonzepte, darunter ein eigenes „Film-Bubble“-System, durch das Cast und Crew über Monate gemeinsam in einem abgeschirmten Hotel untergebracht wurden. Der Film gilt als eine der ersten großen Hollywood-Produktionen, die unter diesen Bedingungen fertiggestellt wurden.

Mit einem weltweiten Einspielergebnis von über einer Milliarde US-Dollar war „Jurassic World – Ein neues Zeitalter“ trotz gemischter Kritiken auch kommerziell wieder ein großer Erfolg.

Der Film bildet den insgesamt sechsten Teil des Dino-Franchise, jedoch – entgegen vorheriger Planungen – nicht den Abschluss der Reihe.

Die „Jurassic Park“-Trilogie:
1993: Jurassic Park
1997: Vergessene Welt: Jurassic Park
2001: Jurassic Park III

Die „Jurassic World“-Reihe:
2015: Jurassic World
2018: Jurassic World – Das gefallene Königreich
2022: Jurassic World – Ein neues Zeitalter
2025: Jurassic World – Die Wiedergeburt

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Größer… warum müssen die immer größer werden?“ (Dr. Alan Grant)

 

Auszeichnungen:

  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Science-Fiction-Film“ und „Beste Spezialeffekte“

  • Nominierungen für die Goldene Himbeere in den Kategorien „Schlechteste Darstellerin“ (Bryce Dallas Howard), „Schlechtestes Remake, Rip-Off oder Sequel“ und „Schlechtestes Drehbuch“

Der Film erhielt einige weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Trailer

Soundtrack

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*Ausgenommen Filme der selben Filmreihe und Remakes.

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