The Matrix

Filmposter via TMDb (themoviedb.org)
Cast & Crew:
Regie: Lana Wachowski, Lilly Wachowski
Besetzung: Keanu Reeves (Neo / Thomas Anderson), Laurence Fishburne (Morpheus), Carrie-Anne Moss (Trinity), Hugo Weaving (Agent Smith), Gloria Foster (Oracle), Joe Pantoliano (Cypher), Marcus Chong (Tank), Julian Arahanga (Apoc), Matt Doran (Mouse), Belinda McClory (Switch), Anthony Ray Parker (Dozer)
Produktion: Joel Silver
Drehbuch: Lana Wachowski, Lilly Wachowski
Filmmusik: Don Davis
Kamera: Bill Pope
Schnitt: Zach Staenberg
Story:
Der Programmierer Thomas Anderson führt ein Doppelleben: Tagsüber arbeitet er als unauffälliger Computerexperte, nachts bewegt er sich unter dem Namen Neo in der Welt der Hacker. Schon lange hat er das Gefühl, dass mit der Realität etwas nicht stimmt. Als er dem geheimnisvollen Morpheus begegnet, erfährt Neo schließlich die schockierende Wahrheit: Die Welt, die die Menschheit für real hält, ist lediglich eine künstlich erzeugte Simulation – die sogenannte Matrix. In Wirklichkeit werden die Menschen von intelligenten Maschinen kontrolliert und ausgebeutet. Gemeinsam mit einer Gruppe von Rebellen beginnt Neo, die Grenzen der Matrix zu überwinden. Dabei gerät er immer tiefer in einen Kampf um Freiheit, Wahrheit und das Schicksal der Menschheit.
Heimkino-Filmkritik:
Die Wachowski-Geschwister schufen eine interessante Parallelwelt, und reicherten die Geschichte mit zahlreichen philosophischen Ansätzen und revolutionären Kampfszenen an, wodurch „Matrix“ schnell zum Kultfilm avancierte. Perfekt inszeniert, stark gespielt und sehr einfallsreich, bleiben insbesondere die innovative Science-Fiction-Geschichte und die atemberaubenden Kampfszenen lange im Gedächtnis. Starkes Kino, das bis heute nichts von seiner Brillanz verloren hat. Und so ist „Matrix“ bis heute einer der prägendsten Science-Fiction-Filme aller Zeiten, der viele nachfolgende Werke beeinflusst hat.
Zusatzinfos:
Besonders legendär wurde der sogenannte „Bullet-Time“-Effekt. Dabei scheint die Kamera eingefrorene Zeit zu umkreisen, während sich Figuren weiterbewegen. Für diese Szenen wurden zahlreiche Kameras gleichzeitig verwendet sowie computergestützte Übergänge und aufwendige Spezialeffekte kombiniert. Der Effekt wurde danach unzählige Male kopiert und parodiert.
Mit vergleichsweise moderatem Budget wurde „Matrix“ ein weltweiter Kinohit und löste mehrere Fortsetzungen aus. Teil zwei und drei der „Matrix“-Trilogie wurden im Jahre 2003 zeitgleich gedreht. 2021 folgte dann noch Teil 4.
1999: Matrix
2003: Matrix Reloaded
2003: Matrix Revolutions
2021: Matrix Resurrections
Neben den drei Fortsetzungen entstanden auch noch neun Animations-Kurzfilme („Animatrix“) und mehrere PC- und Konsolenspiele.
Mein Lieblingszitat aus dem Film:
„Hattest Du schon mal einen Traum, der Dir vollkommen real erschien? Was wäre, wenn Du aus diesem Traum nicht mehr aufwachst? Woher würdest Du wissen, was Traum ist und was Realität?“ (Morpheus)
Auszeichnungen:
4 Oscars:
Bester Schnitt
Bester Toneffektschnitt
Beste visuelle Effekte
Bester Ton
Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.
Soundtrack
Trailer
Bewertung
Action: ★★★★★
Anspruch: ★★★☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Herz: ★★★☆☆
Humor: ★☆☆☆☆
Spannung: ★★★★★
Externe Wertung:
85,15 %
Meine Wertung:
10/10
Gesamtwertung:
88,12 %
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*Ausgenommen Filme der selben Filmreihe und Remakes.
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