Heimkino-Filmkritik

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Matrix Revolutions

The Matrix Revolutions


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Lilly Wachowski, Lana Wachowski

Besetzung: Keanu Reeves (Neo / Thomas Anderson), Carrie-Anne Moss (Trinity), Hugo Weaving (Agent Smith), Laurence Fishburne (Morpheus), Jada Pinkett Smith (Niobe), Mary Alice (Das Orakel), Collin Chou (Seraph), Tanveer Atwel (Sati), Nona Gaye (Zee), Clayton Watson (Kid), Bruce Spence (Trainman), Lambert Wilson (Der Merowinger), Monica Bellucci (Persephone)

Produktion: Joel Silver

Drehbuch: Lilly Wachowski, Lana Wachowski

Filmmusik: Don Davis

Kamera: Bill Pope

Schnitt: Zach Staenberg

Story:

Die Maschinen stehen kurz davor, Zion, die letzte Zuflucht der Menschheit, zu vernichten. Während die Bewohner der unterirdischen Stadt verzweifelt um ihr Überleben kämpfen, liegt die letzte Hoffnung auf Neo, dem Auserwählten. Gemeinsam mit Morpheus, Trinity und ihren Verbündeten stellt er sich den entscheidenden Herausforderungen seines Schicksals. Auf seiner Reise muss Neo nicht nur mächtige Gegner überwinden, sondern auch Antworten auf die letzten Geheimnisse der Matrix finden.


Heimkino-Filmkritik:

„Matrix Revolutions“ beendet die Genre-Revolution, die „Matrix“ 1999 so fulminant eingeläutet hat. Menschen, die an Decken laufen, furiose Actionszenen in Zeitlupe und das Ganze untermalt von einem ins Kleinhirn gehenden Techno-Beat. Keine Frage: „Matrix Revolutions“ ist der bislang schwächste Teil der Reihe. Zwischenzeitlich etwas monoton erzählt, geht der Reihe mehr und mehr der philosophische Unterbau verloren, worunter auch die Erzählweise leidet. Teil 3 stellt dennoch einen immer noch ordentlichen Abschluss der Geschichte dar und die Spezialeffekte und Kampfszenen haben nichts von ihrer Faszination verloren. Leider wird der Geschichte aber nur wenig Neues hinzugefügt.

Zusatzinfos:

„Matrix Revolutions“ – übrigens zeitgleich mit „Matrix Reloaded“ gedreht – bildet den Abschluss der ursprünglichen Trilogie. 2021 erschien mit „Matrix Resurrections“ noch ein vierter Teil.

Trotz kontroverser Diskussionen spielte der Film weltweit mehrere hundert Millionen US-Dollar ein und gehörte – ebenso wie „Matrix Reloaded“ – zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres 2003.

Die „Matrix“-Filmreihe:
1999: Matrix
2003: Matrix Reloaded
2003: Matrix Revolutions
2021: Matrix Resurrections

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende.“ (Das Orakel)

Auszeichnungen:

  • BMI Film Music Award


  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Science-Fiction-Film“, „Beste Kostüme“, „Beste Spezialeffekte“, „Männliches Gesicht der Zukunft“ (Clayton Watson) und „Weibliches Gesicht der Zukunft“ (Monica Bellucci)

  • Nominierung für die Goldene Himbeere in der Kategorie „Schlechteste Regie“ (Andy Wachowski, Larry Wachowski)

Der Film erhielt einige weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Soundtrack

Trailer

Bewertung


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*Ausgenommen Filme der selben Filmreihe und Remakes.

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