Alien – Die Wiedergeburt

Alien Resurrection

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109 Minuten, 116 Minuten (Special Edition)

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Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Jean-Pierre Jeunet

Besetzung: Sigourney Weaver (Ellen Ripley), Winona Ryder (Annalee Call), Brad Dourif (Dr. Gediman), Ron Perlman (Johner), Michael Wincott (Frank Elgyn), Dominique Pinon (Vriess), Dan Hedaya (General Martin Perez), J.E. Freeman (Dr. Wren)

Produktion: Walter Hill, Bill Badalato, Gordon Carroll, David Giler

Drehbuch: Joss Whedon

Filmmusik: John Frizzell

Kamera: Darius Khondji

Schnitt: Hervé Schneid

Story:

Rund 200 Jahre nach ihrem Tod gelingt es Wissenschaftlern, Ellen Ripley mithilfe einer DNA-Probe zu klonen. Ihr eigentliches Interesse gilt jedoch der Alien-Königin, die sich in Ripleys Körper entwickelt. Durch den Klonvorgang haben sich die Erbanlagen von Mensch und Alien allerdings miteinander vermischt, sodass auch Ripley ungewöhnliche Eigenschaften der außerirdischen Spezies besitzt. An Bord eines militärischen Forschungsschiffs züchten die Wissenschaftler weitere Aliens, die schon bald aus ihrer Gefangenschaft entkommen. Als zur gleichen Zeit eine Gruppe von Weltraumschmugglern auf dem Schiff eintrifft, geraten Ripley und die Neuankömmlinge mitten in den Kampf gegen die tödlichen Kreaturen. Dabei müssen sie verhindern, dass das Raumschiff mit seiner gefährlichen Fracht die Erde erreicht.


Heimkino-Filmkritik:

„Alien – Die Wiedergeburt“ ist der bislang schwächste Teil der Reihe. Der Film bietet wenig Neues, insgesamt eine recht dünne Handlung, und auch die Wiedergeburt Ripleys wirkt wie ein reiner Schachzug, um Sigourney Weaver als Ellen Ripley wieder in die Geschichte integrieren zu können, was dieser aber nur wenig zuträglich ist. Dass auch Teil 4 dennoch insgesamt recht kurzweilig unterhält, liegt in erster Linie an den weiterhin toll gestalteten und Angst einflößenden Aliens sowie einigen spannenden Szenen – auch wenn diese deutlich rarer gesät sind als in den Vorgängerfilmen. So ist „Alien – Die Wiedergeburt“ nur noch ein durchschnittlicher Science-Fiction-Horrorfilm, der bei Weitem nicht den Kultstatus von „Alien“ und „Aliens – Die Rückkehr“ erreicht.

Zusatzinfos:

Der französische Regisseur Jean-Pierre Jeunet war zuvor vor allem durch „Delicatessen“ und „Die Stadt der verlorenen Kinder“ bekannt und hatte noch keinen Hollywoodfilm gedreht.

Für die DVD-Veröffentlichung wurde eine rund sieben Minuten längere Special Edition erstellt. Sie enthält unter anderem einen alternativen Anfang und ein alternatives Ende.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Du bist ein Roboter? Ich hätt’s mir denken können. Kein Mensch ist so menschlich wie du.“

Auszeichnungen:

  • Blockbuster Entertainment Award in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ (Winona Ryder)
  • Bogey Award


  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Science-Fiction-Film“, „Beste Hauptdarstellerin“ (Sigourney Weaver), „Beste Nebendarstellerin“ (Winona Ryder), „Beste Regie“ (Jean-Pierre Jeunet), „Beste Kostüme“ und „Beste Spezialeffekte“

Der Film erhielt einige weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Trailer

Soundtrack

Kein Soundtrack verfügbar.

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