Heimkino-Filmkritik

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Men in Black

Men in Black


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Barry Sonnenfeld

Besetzung: Tommy Lee Jones (Agent K), Will Smith (Agent J), Linda Fiorentino (Laure), Vincent D’Onofrio (Edgar), Rip Torn (Zed), Tony Shalhoub (Jeebs), Siobhan Fallon (Beatrice), Mike Nussbaum (Gentle Rosenberg), Jon Gries (Nick)

Produktion: Steven Spielberg, Laurie MacDonald, Walter F. Parkes

Drehbuch: Ed Solomon

Buchvorlage: Lowell Cunningham

Filmmusik: Danny Elfman

Kamera: Don Peterman

Schnitt: Jim Miller

Story:

Der New Yorker Polizist James Edwards wird von einer geheimen Organisation rekrutiert, die seit Jahrzehnten unbemerkt auf der Erde lebende Außerirdische überwacht. Als neuer Agent J bildet er gemeinsam mit dem erfahrenen Agent K ein ungewöhnliches Ermittlerduo. Schon bald müssen die beiden einen gefährlichen außerirdischen Eindringling aufhalten, der auf der Suche nach einer mächtigen Galaxie die Erde ins Chaos zu stürzen droht.


Heimkino-Filmkritik:

Kult-Science-Fiction-Komödie mit dem coolsten Alien-Jäger-Duo der Filmgeschichte. Tommy Lee Jones und Will Smith ergänzen sich prächtig, die Aliens sind wundervoll gestaltet und viele Szenen bleiben in Erinnerung. – Zwar bietet „Men in Black“ keine tiefgründige, aber dafür amüsante und kurzweilige Unterhaltung, die zudem perfekt inszeniert ist. Ein unterhaltsamer Blockbuster mit außergewöhnlichen Ideen und kultigen Figuren. Eine der besten Science-Fiction-Komödie der 1990er Jahre.

Zusatzinfos:

„Men in Black“ basiert auf der gleichnamigen Comicreihe von Lowell Cunningham, die Anfang der 1990er-Jahre erschien. Für den Film wurden Grundidee und Figuren übernommen, die Handlung jedoch weitgehend neu entwickelt. Die Kinofassung ist deutlich humorvoller als die vergleichsweise düsteren Comics.

Das kleine Gerät zum Löschen von Erinnerungen – der sogenannte Neuralyzer – gehört heute zu den bekanntesten Requisiten der Filmgeschichte.

Will Smith steuerte auch den Titelsong „Men in Black“ bei. Das Lied erreichte in zahlreichen Ländern Spitzenplatzierungen der Charts und trug maßgeblich zur Popularität des Films bei.

Der Film spielte bei einem Budget von 90 Millionen US-Dollar weltweit etwa 590 Millionen US-Dollar ein.

Die „Men in Black“-Reihe:
1997: Men in Black
2002: Men in Black II
2012: Men in Black 3
2019: Men in Black: International

Hinzu kamen eine Zeichentrickserie sowie zahlreiche Videospiele und Merchandising-Produkte.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Wissen Sie, was der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist? – An mir sieht das Outfit cool aus.“ (Agent J)

Auszeichnungen:

1 Oscar:
Bestes Make-Up

  • Saturn Awards in den Kategorien „Bester Science-Fiction-Film“, „Bester Nebendarsteller“ (Vincent D’Onofrio) und „Beste Musik“
  • Empire Award in der Kategorie „Bester Film“
  • MTV Movie Awards in den Kategorien „Bester Filmsong“ („Men in Black“ von Will Smith) und „Bester Kampf“

  • Oscar-Nominierungen in den Kategorien „Beste Musik“ und „Beste Ausstattung“
  • Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie „Bester Film – Komödie/Musical“
  • Nominierung für den BAFTA Film Award in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“
  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Hauptdarsteller“ (Will Smith), „Beste Regie“ (Barry Sonnenfeld), „Bestes Drehbuch“, „Bestes Make-up“ und „Beste Spezialeffekte“

Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Trailer

Soundtrack

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