Men in Black: International

Filmposter via TMDb (themoviedb.org)
Cast & Crew:
Regie: F. Gary Gray
Besetzung: Chris Hemsworth (Agent H), Tessa Thompson (Agent M), Liam Neeson (High T), Emma Thompson (Agent O), Rebecca Ferguson (Riza), Rafe Spall (Agent C), Spencer Wilding (Luca Brasi), Kayvan Novak (Vungus / Nasr / Bassam)
Produktion: Walter F. Parkes, Laurie MacDonald
Drehbuch: Matt Holloway, Art Marcum
Filmmusik: Chris Bacon, Danny Elfman
Kamera: Stuart Dryburgh
Schnitt: Zene Baker, Christian Wagner
Story:
Schon als Kind macht Molly eine Begegnung mit Außerirdischen und wird dabei auf die geheimnisvolle Organisation der Men in Black aufmerksam. Jahre später gelingt es ihr tatsächlich, deren Hauptquartier aufzuspüren. Ihr hartnäckiges Interesse zahlt sich aus: Agent O nimmt sie als Agentin auf Probe auf und schickt sie unter dem Namen Agent M zur Londoner Niederlassung. Dort wird sie dem ebenso selbstbewussten wie unkonventionellen Agent H zur Seite gestellt. Gemeinsam geraten die beiden in einen Fall, der sie mit einer neuen außerirdischen Bedrohung konfrontiert. Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise darauf, dass sich ein Verräter in den eigenen Reihen der Men in Black befindet. Für M und H beginnt eine gefährliche Suche nach dem Maulwurf, bei der sie zunehmend herausfinden müssen, wem innerhalb der Organisation überhaupt noch zu trauen ist.
Heimkino-Filmkritik:
Ohne Will Smith und Tommy Lee Jones geht die „Men in Black“-Filmreihe weiter. Liam Neeson überragt dabei jedoch die Leistung seiner Leinwandkollegen deutlich. Chris Hemsworth und Tessa Thompson bleiben darstellerisch recht blass und auch die Geschichte erweist sich insgesamt als wenig kreativ. Unglaubwürdig wirkt zudem, dass Zivilisten so gut wie keine Rolle spielen und von den teilweise gewaltigen Auseinandersetzungen – unter anderem direkt am Eiffelturm – scheinbar kaum etwas mitbekommen. Gewohnt starke Effkte, einfallsreich gestaltete Aliens und jede Menge Action entschädigen zumindest teilweise für die Schwächen von Handlung und Charakteren. So erreicht „Men in Black: International“ nicht den Charme und Unterhaltungswert der usprügnlichen Filme.
Zusatzinfos:
Das „Men in Black“-Franchise basiert auf Lowell Cunninghams Comics der „Men in Black“. Die konkrete Handlung von „International“ ist aber keine direkte Adaption einer bestimmten Comicgeschichte.
Der ehemalige deutsche Fußballnationalspieler Jérôme Boateng hat einen Kurzauftritt als Außerirdischer.
Zum ersten Mal führt in der „Men in Black“-Reihe nicht Barry Sonnenfeld Regie und auch Will Smith und Tommy Lee Jones sind nicht mehr mit dabei.
Der Film ist kein Reboot im Sinne eines vollständigen Neustarts. Er spielt weiterhin in derselben Welt wie die vorherigen Filme und ist eher als Spin-off bzw. Fortführung mit neuen Hauptfiguren einzuordnen.
Die „Men in Black“-Reihe:
1997: Men in Black
2002: Men in Black II
2012: Men in Black 3
2019: Men in Black: International
Mein Lieblingszitat aus dem Film:
„Kommen Sie schon, die Welt rettet sich nicht von selbst.“ (Agent H)
Auszeichnungen:
Der Film erhielt einige weitere Nominierungen internationaler Filmpreise.
Trailer
Soundtrack
Zugeordnete Themen
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*Ausgenommen Filme der selben Filmreihe und Remakes.
Bewertung
Action: ★★★★☆
Anspruch: ★☆☆☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Herz: ★★☆☆☆
Humor: ★★★☆☆
Spannung: ★★★☆☆
Externe Wertung:
50,38 %
Meine Wertung:
5/10
Gesamtwertung:
50,30 %
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