Heimkino-Filmkritik

Kurze Filmkritiken und Empfehlungslisten

Die Reise ins Ich

Innerspace


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Joe Dante

Besetzung: Dennis Quaid (Tuck Pendleton), Martin Short (Jack Putter), Meg Ryan (Lydia Maxwell), Kevin McCarthy (Victor), Fiona Lewis (Dr. Margaret Canker), Vernon Wells (Igoe), Robert Picardo (Cowboy), Wendy Schaal (Wendy), Dick Miller (Taxifahrer), Henry Gibson (Mr. Wormwood)

Produktion: Michael Finnell, Chip Proser

Drehbuch: Jeffrey Boam, Chip Proser

Filmmusik: Jerry Goldsmith

Kamera: Andrew Laszlo

Schnitt: Kent Beyda, Michael S. Moore

Story:

Bei einem wissenschaftlichen Experiment wird ein Testpilot mitsamt seines Mini-U-Boots auf mikroskopische Größe verkleinert. Eigentlich soll er in den Körper eines Kaninchens injiziert werden, doch durch einen Zwischenfall landet er versehentlich im Körper eines unbeteiligten Zivilisten. Während gefährliche Verfolger hinter der neuartigen Technologie her sind, versucht der unfreiwillige Gastgeber gemeinsam mit dem Miniaturpiloten einen Weg zu finden, das Experiment rückgängig zu machen.


Heimkino-Filmkritik:

„Die Reise ins Ich“ ist eine 1980er Jahre Science-Fiction-Komödie von Regisseur Joe Dante, die ganz den Atem damaliger Filme in sich trägt. Eine fantastische Geschichte mit Abenteuer- und Entdeckergeist, gepaart mit Spionage- und Thrillerelementen sowie einer Menge Humor. Das Ganze ist größtenteils familientauglich und mit guten Effekten umgesetzt. Auch wenn nicht nur dem Protagonisten, sondern auch der Geschichte gegen Ende ein wenig die Luft ausgeht und nicht alles immer ganz logisch aufgebaut erscheint, so bietet „Die Reise ins Ich“ doch insgesamt amüsante-kultige Unterhaltung, die auch heute noch Spaß macht.

Zusatzinfos:

Produziert wurde der Film von Steven Spielbergs Produktionsfirma Amblin Entertainment, weshalb Spielberg selbst auch häufig mit dem Film in Verbindung gebracht wird, obwohl er hier nicht offiziell selbst als Produzent oder Regisseur tätig war.

Dennis Quaid und Meg Ryan kamen sich während der Dreharbeiten näher und heirateten 1991. Ihre Ehe hielt bis 2001 und brachte den gemeinsamen Sohn Jack Quaid hervor, der inzwischen selbst als Schauspieler erfolgreich ist.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Spiel mit ihm, Kumpel, aber quatsch nicht mit ihm.“

Auszeichnungen:

1 Oscar:
Beste visuelle Effekte

  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Science-Fiction-Film“, „Beste Regie“ (Joe Dante) und „Beste Spezialeffekte“

Der Film erhielt einzelne weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Soundtrack

Trailer

Bewertung

© Heimkino-Filmkritik 2026