Crank

Crank


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Mark Neveldine, Brian Taylor

Besetzung: Jason Statham (Chev Chelios), Amy Smart (Eve), Jose Pablo Cantillo (Verona), Efren Ramirez (Kaylo), Dwight Yoakam (Doc Miles), Carlos Sanz (Carlito), Keone Young (Don Kim), Reno Wilson (Orlando)

Produktion: Tom Rosenberg, Gary Lucchesi, Richard S. Wright, Skip Williamson, Michael Davis

Drehbuch: Mark Neveldine, Brian Taylor

Filmmusik: Paul Haslinger

Kamera: Adam Biddle

Schnitt: Brian Berdan

Story:

Auftragskiller Chev Chelios möchte aus seinem bisherigen Leben aussteigen. Doch eines Morgens erwacht er und erfährt, dass ihm seine Gegner während seiner Bewusstlosigkeit ein tödliches Gift verabreicht haben. Dieses verlangsamt zunehmend seinen Herzschlag und lässt ihm nur noch wenig Zeit. Chev findet heraus, dass er die Wirkung des Giftes hinauszögern kann, indem er seinen Adrenalinspiegel permanent hochhält. Fortan versucht er mit allen erdenklichen Mitteln, seinen Kreislauf in Schwung zu halten, während er gleichzeitig nach einem Gegenmittel sucht und diejenigen aufspürt, die für seinen Zustand verantwortlich sind. Es beginnt ein ebenso rasanter wie ungewöhnlicher Wettlauf gegen die Zeit.


Heimkino-Filmkritik:

„Crank“ bietet Nonstop-Action von der ersten Minute an. Die innovative Grundidee – so abstrus sie auch sein mag – wird mit rasantem Erzähltempo, schnellen Schnitten, pulsierender Musik und bewegter Kamera umgesetzt. Stilistisch ist das Ganze sehr sehenswert und zudem extrem kurzweilig. Einige Szenen, wie beispielsweise die Sexszene auf dem Marktplatz, sind jedoch auch höchst albern und wirken in ihrer Überzeichnung mitunter eher lächerlich als komisch. – Action trifft Nonsens und fesselt für knapp 90 Minuten mit seiner irren Videospiel-Ästhetik an den Bildschirm. Die Logik wird dabei aber mitunter arg vernachlässigt.

Zusatzinfos:

„Crank“ ist das Regiedebüt von Mark Neveldine und Brian Taylor und wurde mit einem Budget von etwa 12 Millionen US-Dollar realisiert. Weltweit spielte er etwa 43 Millionen US-Dollar ein.

2009 erschien mit „Crank 2 – High Voltage“ eine Fortsetzung.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

Kein Zitat vorhanden.

Auszeichnungen:

Der Film erhielt einzelne Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Trailer

Soundtrack

Zugeordnete Themen

Ähnliche Filme

Bewertung

© Heimkino-Filmkritik 2026