The Lord of the Rings: The Return of the King
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201 Minuten, 263 Minuten (Extended Edition)
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Filmposter via TMDb (themoviedb.org)
Cast & Crew:
Regie: Peter Jackson
Besetzung: Elijah Wood (Frodo Beutlin), Ian McKellen (Gandalf), Liv Tyler (Arwen), Viggo Mortensen (Aragorn), Sean Astin (Samweis Gamdschie), Andy Serkis (Gollum), Dominic Monaghan (Merry), Cate Blanchett (Galadriel), John Rhys-Davies (Gimli), Bernard Hill (König Théoden von Rohan), Billy Boyd (Peregrin 'Pippin' Took), Orlando Bloom (Legolas), Hugo Weaving (Elrond), Ian Holm (Bilbo Beutlin), Sean Bean (Boromir), Christopher Lee (Saruman)
Produktion: Peter Jackson, Barrie M. Osborne, Fran Walsh
Drehbuch: Peter Jackson, Fran Walsh, Philippa Boyens, Stephen Sinclair
Buchvorlage: J. R. R. Tolkien
Filmmusik: Howard Shore
Kamera: Andrew Lesnie
Schnitt: Jamie Selkirk
Story:
Der Kampf um Mittelerde erreicht seinen Höhepunkt. Während Saurons gewaltige Streitmacht gegen Gondor vorrückt, versuchen Gandalf, Aragorn und ihre Verbündeten, die Menschen für die entscheidende Auseinandersetzung mit dem Dunklen Herrscher zu vereinen. Aragorn muss sich dabei zunehmend seiner Bestimmung stellen und entscheiden, ob er bereit ist, sein Erbe anzunehmen und die Verantwortung für sein Volk zu übernehmen. Unterdessen setzen Frodo und Sam ihren beschwerlichen Weg nach Mordor fort, um den Einen Ring im Feuer des Schicksalsberges zu vernichten. Dabei sind sie weiterhin auf Gollum als Führer angewiesen, dessen eigene Absichten jedoch zunehmend für Misstrauen sorgen. Je näher Frodo seinem Ziel kommt, desto stärker wird zugleich der Einfluss des Rings. Während sich die Heere Mittelerdes zur entscheidenden Schlacht versammeln, hängt das Schicksal aller schließlich von der Mission zweier kleiner Hobbits ab.
Heimkino-Filmkritik:
„Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs“ ist ein herausragender Abschluss der „Herr der Ringe“-Trilogie mit fantastischen Bildern, überragenden Masken und einem spannenden Finale am Schicksalsberg. Tolkiens „Der Herr der Ringe“ hat damit nicht nur Literaturgeschichte geschrieben, sondern nun auch Filmgeschichte. Denn Peter Jacksons Werk darf zu Recht als wegweisend bezeichnet werden. Dabei ist „Die Rückkehr des Königs“ sogar der längste Film der Trilogie, bleibt aber über die gesamte Laufzeit kurzweilig und fesselnd. Großes und pompöses Fantasykino der Extraklasse.
Zusatzinfos:
„Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs“ wurde 2004 für elf Oscars nominiert – und gewann tatsächlich alle elf. Damit hält der Film bis heute den Rekord für den größten „Clean Sweep“ der Oscar-Geschichte. Mit insgesamt elf Oscars stellte er außerdem den Rekord von „Ben Hur“ und „Titanic“ ein. Zudem war er der erste Fantasyfilm überhaupt, der den Oscar als Bester Film gewann.
Neben der Kinofassung (201 Minuten) wurde – wie auch schon bei den ersten beiden Teilen – auch noch eine Extended Edition mit einer Gesamtlänge von ca. 263 Minuten veröffentlicht. Im Gegensatz zur Kinofassung (FSK 12) ist auch hier die Extended Edition erst ab 16 Jahren freigegeben. Christoper Lees Szenen als Saruman zum Beispiel fielen für die Kinofassung komplett dem Schnitt zum Opfer, sind in der Extended Edition aber enthalten.
Die „Herr der Ringe“-Filme“:
2001: Der Herr der Ringe – Die Gefährten
2002: Der Herr der Ringe – Die zwei Türme
2003: Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs
Mein Lieblingszitat aus dem Film:
„Ich will in keine Schlacht ziehen. Aber auf eine zu warten, der man nicht entgehen kann, ist noch schlimmer.“
Auszeichnungen:
11 Oscars:
Bester Film
Beste Regie (Peter Jackson)
Beste Ausstattung
Beste Kostüme
Bester Schnitt
Bestes Make-Up
Beste Musik
Bester Song („Into The West“ von Annie Lennox)
Bester Ton
Beste visuelle Effekte
Bestes adaptiertes Drehbuch
Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.
Bewertung
Action: ★★★★★
Anspruch: ★★★☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Herz: ★★★★☆
Humor: ★★☆☆☆
Spannung: ★★★★☆
Externe Wertung:
89,70 %
Meine Wertung:
9/10
Gesamtwertung:
89,76 %
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