Heimkino-Filmkritik

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Aladdin

Aladdin


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: John Musker, Ron Clements

Besetzung: —

Produktion: John Musker, Ron Clements

Drehbuch: Ron Clements, John Musker, Ted Elliott, Terry Rossio

Filmmusik: Alan Menken

Schnitt: H. Lee Peterson

Story:

Der gewitzte Straßenjunge Aladdin lebt in der Stadt Agrabah und träumt von einem besseren Leben. Als er die mutige Prinzessin Jasmin kennenlernt, verliebt er sich in sie, sieht jedoch kaum eine Chance, ihr näherzukommen. Durch Zufall gelangt Aladdin in den Besitz einer magischen Lampe, in der ein mächtiger Dschinni lebt, der ihm drei Wünsche erfüllt. Mit dessen Hilfe nimmt Aladdin die Identität eines wohlhabenden Prinzen an, um Jasmins Herz zu gewinnen. Doch der machthungrige Großwesir Dschafar verfolgt eigene Pläne und versucht, die Magie der Lampe für sich zu nutzen. Aladdin muss sich entscheiden, wer er wirklich sein will, um seine Ziele zu erreichen.


Heimkino-Filmkritik:

„Aladdin“ ist einer der Zeichtrick-Klassiker aus dem Hause Disney. Der Film ist märchenhaft schön erzählt, vermittel wertvolle Botschaften und unterhält die ganze Familie nach wie vor recht kurzweilig. Auch die Songs fügen sich gut in die Handlung ein.

Zusatzinfos:

Die Handlung basiert lose auf der Erzählung „Aladin und die Wunderlampe“ aus der Sammlung Tausendundeine Nacht. Es wurden jedoch zahlreiche Anpassungen an der Handlung durchgeführt.

Im englischsprachigen Original spricht Robin Williams Flaschengeist Dschinni.

Bei einem Budget von etwa 28 Millionen US-Dollar spielte der Film weltweit sagenhafte 480 Millionen US-Dollar ein.

2019 entstand eine Real-Neuverfilmung mit Will Smith in der Titelrolle („Aladdin„).

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Wie oft soll ich dich noch umbringen?“

Auszeichnungen:

2 Oscars:
Bester Original-Song („A Whole New World“ von Alan Menken und Tim Rice)
Beste Musik

  • Golden Globes in den Kategorien „Beste Original-Musik“, „Bester Original-Song („A Whole New World“ von  Menken und Tim Rice) und „Spezialpreis“ (Robin Williams)
  • Saturn Awards in den Kategorien „Bester Fantasyfilm“, „Bester Nebendarsteller“ (Robin Williams) und „Bester Nachwuchsdarsteller“ (Scott Weinger)
  • Oscar-Nominierungen in den Kategorien „Bester Ton“, „Bester Toneffektschnitt“, „Bester Original-Song“ („Friend Like Me“ von Alan Menken und Howard Ashman)
  • Golden-Globe-Nominierungen in den Kategorien „Bester Film – Komödie/Musical“, „Bester Original-Song“, („Friend Like Me“ von Allan Menken und Howard Ashman)
  • Nominierungen für den BAFTA Film Award in den Kategorien „Beste Musik“ und „Beste Spezialeffekte“
  • Nominierung für den Saturn Award in der Kategorie „Beste Musik“

Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise

Soundtrack

Trailer

Bewertung

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