Heimkino-Filmkritik

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Vaterfreuden

Vaterfreuden


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Matthias Schweighöfer

Besetzung: Matthias Schweighöfer (Felix), Isabell Polak (Maren), Friedrich Mücke (Henne), Tom Beck (Ralph), Katharina Schüttler (Betti), Luise Bähr (Sybille), Alexander Khuon (Norbert), Moritz Grove (Tom), Detlev Buck (Dr. Parisius)

Produktion: Matthias Schweighöfer, Quirin Berg, Dan Maag, Marco Beckmann, Max Wiedemann, Stefan Gärtner

Drehbuch: Matthias Schweighöfer, Sebastian Wehlings, Christian Lyra, Andrea Willson, Murmel Clausen

Buchvorlage: Murmel Clausen

Filmmusik: Martin Todsharow

Kamera: Bernhard Jasper

Schnitt: Stefan Essl

Story:

Felix führt ein unbeschwertes Singleleben und scheut jede Form von Verantwortung. Während seine Freunde bereits mitten im Familienalltag stecken, scheint ein eigenes Kind für ihn kein Thema zu sein. Nach einem folgenschweren Unfall steht er jedoch vor einem unerwarteten Problem: Felix kann keine Kinder mehr bekommen. Kurz zuvor hat er jedoch eine Samenspende abgegeben. Nun gilt es herauszufinden, wer die Empfängerin ist … und Felix gerät zunehmend in ein emotionales und chaotisches Dilemma, das ihn zwingt, sich mit Liebe, Verantwortung und seiner eigenen Zukunft auseinanderzusetzen.


Heimkino-Filmkritik:

Matthias Schweighöfer (Regisseur, Hauptdarsteller, Produzent und Drehbuchautor in Personalunion) erzählt die Geschichte auf humorvolle Art und Weise, auch wenn die Szene mit dem Frettchen etwas albern geraten ist. Dennoch bietet genau diese die Grundlage für einen amüsanten Reigen um die Themen Kinderwunsch, Beziehung und das Übernehmen von Verantwortung. Über solide, stellenweise unterhaltsame Komödienkost kommt der Film insgesamt jedoch nicht hinaus.

Zusatzinfos:

Der Film beruht auf dem Roman „Frettsack“ von Murmel Clausen.

Der englischsprachige Titel des Films lautet „Joy of Fatherhood“.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

Maren: „Warum nehmen wir uns eigentlich nie Zeit für die Dinge, die uns wirklich wichtig sind?“
Felix: „Vielleicht, weil wir Angst davor haben, Dinge zu verpassen, die uns noch wichtiger sind.“

Auszeichnungen:

  • Jupiter Award in der Kategorie „Erfolgreichster Film“

  • Nominierung für den Jupiter Award in der Kategorie „Bester deutscher Darsteller“ (Matthias Schweighöfer)

Soundtrack

Trailer

Bewertung

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