Heimkino-Filmkritik

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Stargate

Stargate

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116 Minuten, 130 Minuten (Director's Cut)

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Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Roland Emmerich

Besetzung: Kurt Russell (Colonel O'Neill), James Spader (Daniel Jackson), Jaye Davidson (Ra), Mili Avital (Sari), John Diehl (Kawalsky), Viveca Lindfors (Catherine), Alexis Cruz (Skaara), Leon Rippy (General W.O. West), Carlos Lauchu (Anubis), Djimon Hounsou (Horus)

Produktion: Dean Devlin, Oliver Eberle, Joel B. Michaels, Marc Frydman, Ute Emmerich

Drehbuch: Dean Devlin, Roland Emmerich

Filmmusik: David Arnold

Kamera: Karl Walter Lindenlaub

Schnitt: Michael J. Duthie, Derek Brechin

Story:

1928 wird in Ägypten ein geheimnisvoller Ring aus unbekanntem Material entdeckt. Jahrzehnte später gelingt es dem Ägyptologen Daniel Jackson, die rätselhaften Inschriften zu entschlüsseln und das sogenannte Stargate zu aktivieren – ein uraltes Portal, das eine Verbindung zu einem weit entfernten Planeten herstellt. Gemeinsam mit Colonel Jack O’Neil und einem Militärteam reist Jackson durch das Sternentor in eine fremde Welt. Dort stoßen sie auf eine Zivilisation, die von einem mächtigen Herrscher unterdrückt wird, und entdecken das wahre Geheimnis hinter den ägyptischen Göttern. Schon bald wird aus der wissenschaftlichen Expedition ein Kampf um Freiheit und das Schicksal zweier Welten.


Heimkino-Filmkritik:

Roland Emmerichs „Stargate“ ist ein gelungener Science-Fiction-Film der 1990er-Jahre und vereint Elemente eines klassischen Abenteuerfilms mit faszinierender Science-Fiction. Die Mischung aus „Indiana Jones“, „Planet der Affen“ und altägyptischer Mythologie verleiht dem Film seinen ganz eigenen Reiz. Emmerich setzt die originelle Grundidee mit überzeugenden Darstellern und einer gelungenen deutschen Synchronisation wirkungsvoll um. Auch heute hat „Stargate“ nichts von seiner Faszination verloren. Kleinere Schwächen im Verhalten einzelner Figuren sowie in der Erzählstruktur trüben den Gesamteindruck zwar etwas, der unverwechselbare Charme der 1990er-Jahre macht dies jedoch weitgehend wett.

Zusatzinfos:

Bereits 1983 entwickelte Roland Emmerich erste Entwürfe für das Projekt.

Bei seinem Kinostart fiel die Resonanz der Kritiker sehr unterschiedlich aus. An den Kinokassen entwickelte sich „Stargate“ mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 190 Millionen US-Dollar bei einem Budget von rund 55 Millionen US-Dollar zu einem großen Erfolg.

Der Erfolg des Films bildete den Grundstein für eines der erfolgreichsten Science-Fiction-Franchises überhaupt. Ab 1997 wurde die Geschichte mit der Fernsehserie „Stargate SG-1“ fortgesetzt, aus der später weitere Serien wie „Stargate Atlantis“ und „Stargate Universe“ hervorgingen.

Neben der 116 Minuten langen Kinofassung existiert auch ein rund 130 Minuten langer Director’s Cut. Dieser enthält zahlreiche zusätzliche Szenen, die insbesondere die Figuren sowie die Kultur des Wüstenplaneten ausführlicher beleuchten.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Ihr hättet das Tor nicht öffnen sollen. Bald werde ich eure Waffe wieder zurückschicken…“

Auszeichnungen:

  • Saturn Award in der Kategorie „Bester Science-Fiction-Film“
  • Goldene Leinwand
  • BMI Film Music Award


  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Beste Kostüme“ und „Beste Spezialeffekte“

Der Film erhielt einige weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Trailer

Soundtrack

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Bewertung

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