Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith

Star Wars: Episode III – Revenge Of The Sith


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: George Lucas

Besetzung: Ewan McGregor (Obi-Wan Kenobi), Hayden Christensen (Anakin Skywalker / Darth Vader), Natalie Portman (Amidala / Padmé), Ian McDiarmid (Supreme Chancellor Palpatine), Samuel L. Jackson (Mace Windu), Christopher Lee (Count Dooku / Darth Tyranus), Joel Edgerton (Owen Lars), Anthony Daniels (C-3PO), Peter Mayhew (Chewbacca), George Lucas (Baron Papanoida)

Produktion: Rick McCallum

Drehbuch: George Lucas

Filmmusik: John Williams

Kamera: David Tattersall

Schnitt: Roger Barton, Ben Burtt

Story:

Während die Klonkriege die Galaxis weiterhin erschüttern, gelingt es den Jedi-Rittern Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, den von Separatisten entführten Obersten Kanzler Palpatine zu befreien. Doch die Spannungen zwischen dem Jedi-Orden und dem zunehmend machtbewussten Kanzler verschärfen sich. Gleichzeitig gerät Anakin, der von düsteren Vorahnungen über die Zukunft seiner Frau Padmé geplagt wird, immer stärker in einen inneren Konflikt. Als sich Hinweise auf Palpatines Verbindung zur dunklen Seite der Macht verdichten, droht eine Entwicklung, die das Schicksal der gesamten Galaxis verändern könnte …


Heimkino-Filmkritik:

Der Abschluss der „Star Wars“-Prequel-Trilogie besticht durch furiose Kämpfe und beeindruckende Kulissen. Insgesamt ist es bemerkenswert, wie gut es den Episoden I bis III gelingt, mehr als zwanzig Jahre nach dem Beginn der Saga eine Vorgeschichte zu erzählen, die derart fesselt und sich nahezu nahtlos in die bereits bekannte Handlung der Filmklassiker einfügt. So ist „Die Rache der Sith“ vielleicht sogar der beste Teil der Prequel-Trilogie, auch wenn er nicht ganz an die Qualität der ursprünglichen Episoden IV bis VI heranreicht.

Zusatzinfos:

„Die Rache der Sith“ bildet den Abschluss der 1999 begonnenen Prequel-Trilogie und schlägt die entscheidende Brücke zur Handlung des ursprünglichen „Star Wars“-Films von 1977.

Regisseur George Lucas hat einen kurzen Gastauftritt als blauhäutiger Baron Papanoida. Die Figur ist während der Opernszene auf Coruscant zu sehen.

Mit einem weltweiten Einspielergebnis von rund 868 Millionen US-Dollar bei seiner ursprünglichen Kinoauswertung gehörte der Film zu den erfolgreichsten Kinoproduktionen des Jahres 2005.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Die Angst vor dem Tod ist der Pfad, der auf die dunkle Seite führt.“ (Yoda)

Auszeichnungen:

  • Saturn Awards in den Kategorien „Bester Science-Fiction-Film“ und „Beste Musik“
  • Satellite Awards in den Kategorien „Beste visuelle Effekte“ und „Bester Tonschnitt“
  • Empire Awards in den Kategorien „Szene des Jahres“ (Geburt Darth Vaders) und „Bester Science-Fiction/Fantasy-Film“

  • Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bestes Make-Up“
  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Hauptdarsteller“ (Hayden Christensen), „Beste Hauptdarstellerin“ (Natalie Portman), „Bester Nebendarsteller“ (Ian McDiarmid), „Beste Regie“ (George Lucas), „Bestes Drehbuch“, „Beste Kostüme“, „Bestes Make-Up“ und „Beste Spezialeffekte“
  • Nominierung für den Satellite Award in der Kategorie „Bestes Szenenbild“
  • Nominierung für den Empire Award in der Kategorie „Bester Film“

Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Trailer

Soundtrack

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