Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger

Star Wars: Episode II – Attack of the Clones


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: George Lucas

Besetzung: Ewan McGregor (Obi-Wan Kenobi), Natalie Portman (Padmé), Hayden Christensen (Anakin Skywalker), Christopher Lee (Count Dooku), Samuel L. Jackson (Mace Windu), Ian McDiarmid (Kanzler Sheev Palpatine / Darth Sidious), Pernilla August (Shmi Skywalker), Temuera Morrison (Jango Fett), Joel Edgerton (Owen Lars)

Produktion: Rick McCallum

Drehbuch: George Lucas, Jonathan Hales

Filmmusik: John Williams

Kamera: David Tattersall

Schnitt: Ben Burtt

Story:

Zehn Jahre nach den Ereignissen auf Naboo ist Anakin Skywalker unter der Führung von Obi-Wan Kenobi zu einem talentierten, aber eigenwilligen jungen Jedi herangewachsen. Als die inzwischen als Senatorin tätige Padmé Amidala Ziel eines Anschlags wird, erhält Anakin den Auftrag, sie zu beschützen. Dabei kommen sich die beiden näher, obwohl persönliche Bindungen für einen Jedi nicht vorgesehen sind. Währenddessen untersucht Obi-Wan die Hintergründe des Anschlags und stößt dabei auf eine geheimnisvolle Armee von Klonkriegern. Gleichzeitig droht eine von Count Dooku angeführte Separatistenbewegung die Galaktische Republik zu spalten. Die politischen Spannungen nehmen immer weiter zu und ein Krieg bricht an …


Heimkino-Filmkritik:

Anakins Wandel vom kleinen, sympathischen Jungen zum jungen Jedi, dessen Entwicklung zunehmend von persönlichen Schicksalsschlägen überschattet wird und dabei erste dunkle Seiten zum Vorschein bringt, ist größtenteils gut erzählt – wenn auch insbesondere die Liebesgeschichte an einigen Stellen etwas zu schmalzig geraten ist. „Episode II“ mündet schließlich in einen furiosen und spannenden Showdown, der der Weltraum-Saga alle Ehre macht.

Zusatzinfos:

George Lucas drehte den Film nahezu vollständig mit digitalen HD-Kameras und verzichtete damit als einer der ersten Regisseure einer großen Hollywoodproduktion weitgehend auf klassischen 35-mm-Film. Bereits bei „Episode I“ hatte Lucas digitale Technik erprobt, bei „Episode II „wurde sie konsequent für einen kompletten Spielfilm eingesetzt.

Gedreht wurde unter anderem in Australien, Tunesien, Spanien und Italien. Für Naboo kehrte die Produktion zum italienischen Comer See zurück; die Plaza de España in Sevilla diente als Kulisse für Teile von Theed.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Wir sind Hüter des Friedens, keine Soldaten.“

Auszeichnungen:

  • Saturn Awards in den Kategorien „Beste Kostüme“ und „Beste Spezialeffekte“

  • Oscar-Nominierung in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“
  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Science-Fiction-Film“, „Beste Hauptdarstellerin“ (Natalie Portman), „Bester Nachwuchsdarsteller“ (Hayden Christensen), „Beste Regie“ (George Lucas) und „Beste Musik“
  • Nominierung für den Jupiter Award in der Kategorie „Beste internationale Darstellerin“ (Natalie Portman)

  • Goldene Himbeere in den Kategorien „Schlechtester Nebendarsteller“ (Hayden Christensen) und „Schlechtestes Drehbuch“

Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Bewertung

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