Spider-Man 3

Filmposter via TMDb (themoviedb.org)
Cast & Crew:
Regie: Sam Raimi
Besetzung: Tobey Maguire (Spider-Man / Peter Parker), Kirsten Dunst (Mary Jane Watson), Thomas Haden Church (Sandman / Flint Marko), James Franco (Harry Osborn), Topher Grace (Venom / Eddie Brock), Bryce Dallas Howard (Gwen Stacy), Theresa Russell (Mrs. Marko), James Cromwell (Captain George Stacy), Bruce Campbell (Oberkellner), J. K. Simmons (J. Jonah Jameson), Bill Nunn (Joseph "Robbie" Robertson), Elizabeth Banks (Miss Brant), Willem Dafoe (Der grüne Kobold / Norman Osborn)
Produktion: Avi Arad, Grant Curtis, Laura Ziskin
Drehbuch: Alvin Sargent
Buchvorlage: Stan Lee, Steve Ditko
Filmmusik: Christopher Young
Kamera: Bill Pope
Schnitt: Bob Murawski
Story:
Peter Parker scheint sein Leben als Spider-Man inzwischen gut im Griff zu haben. Die Menschen in New York feiern den Superhelden, und auch seine Beziehung zu Mary Jane entwickelt sich weiter. Doch während sein ehemaliger Freund Harry Osborn Peter für den Tod seines Vaters verantwortlich macht und auf Rache sinnt, erhält Spider-Man mit dem entflohenen Sträfling Flint Marko einen weiteren gefährlichen Gegner. Durch einen Unfall verwandelt sich dieser in den mächtigen Sandman. Gleichzeitig verbindet sich eine geheimnisvolle außerirdische Substanz mit Peters Spider-Man-Anzug und verstärkt nicht nur seine Kräfte, sondern auch seine dunkleren Charakterzüge. Peters zunehmende Selbstüberschätzung und Aggressivität belasten seine Beziehungen und bringen ihn immer weiter von seinem bisherigen Selbst ab.
Heimkino-Filmkritik:
„Spider-Man 3“ ist ein würdiger Abschluss von Sam Raimis „Spider-Man“-Trilogie mit abermals tollen Jagden durch die Häuserschluchten von New York. Insgesamt fällt der Film aber dann doch ein klein bisschen schwächer aus, als die ersten beiden Teile, was u. a. an der Vielzahl an Figuren und Gegenspielern liegen mag. Für spektakuläre und kurzweilige Unterhaltung ist aber weiterhin gesorgt.
Zusatzinfos:
Der dritte Teil war erheblich teurer als seine Vorgänger. Box Office Mojo beziffert das Produktionsbudget auf rund 258 Millionen US-Dollar. Damit gehörte „Spider-Man 3“ seinerzeit zu den teuersten Filmen überhaupt. Auch beim US-Start stellte der Film einen neuen Rekord auf: Am ersten Wochenende nahm er rund 151,1 Millionen US-Dollar ein. Zum Vergleich: Der erste „Spider-Man“ hatte 2002 mit seinen damals rekordverdächtigen 114,8 Millionen noch Filmgeschichte geschrieben.
Bruce Campbell, der seinen Durchbruch Sam Raimis „Tanz der Teufel“ zu verdanken hat, erhält auch im dritten „Spider-Man“-Teil wieder einen Cameo-Auftritt. Nach dem Ringsprecher in „Spider-Man“ (2002) und dem Theaterplatzanweiser in „Spider-Man 2“ (2004) spielt er diesmal den französisch auftretenden Oberkellner, der Peter bei dessen geplantem Heiratsantrag unterstützen soll. Damit ist Campbell in allen drei Filmen der Trilogie in jeweils einer anderen Rolle zu sehen.
Ein „Spider-Man 4“ befand sich tatsächlich in Entwicklung. Raimi sollte erneut Regie führen, Tobey Maguire und Kirsten Dunst sollten zurückkehren. Als Raimi mit der Entwicklung des Drehbuchs und dem vorgegebenen Zeitplan nicht zufrieden war, wurde das Projekt 2010 aufgegeben. Sony startete die Reihe anschließend mit „The Amazing Spider-Man“ (2012) und Andrew Garfield neu.
Mein Lieblingszitat aus dem Film:
„Es ist schön böse zu sein! Böse zu sein macht micht glücklich!“ (Eddie Brock / Venom)
Auszeichnungen:
Der Film erhielt einige weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.
Trailer
Soundtrack
Zugeordnete Themen
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Bewertung
Action: ★★★★★
Anspruch: ★★☆☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Herz: ★★☆☆☆
Humor: ★★☆☆☆
Spannung: ★★★☆☆
Externe Wertung:
60,90 %
Meine Wertung:
7/10
Gesamtwertung:
65,22 %
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