Signs

Filmposter via TMDb (themoviedb.org)
Cast & Crew:
Regie: M. Night Shyamalan
Besetzung: Mel Gibson (Graham Hess), Joaquin Phoenix (Merrill Hess), Rory Culkin (Morgan Hess), Abigail Breslin (Bo Hess), Cherry Jones (Officer Paski), M. Night Shyamalan (Ray Reddy), Patricia Kalember (Colleen Hess), Merritt Wever (Tracey Abernathy)
Produktion: M. Night Shyamalan, Frank Marshall, Sam Mercer
Drehbuch: M. Night Shyamalan
Filmmusik: James Newton Howard
Kamera: Tak Fujimoto
Schnitt: Barbara Tulliver
Story:
Der ehemalige Priester Graham Hess lebt gemeinsam mit seinen beiden Kindern und seinem jüngeren Bruder Merrill auf einer abgelegenen Farm in Pennsylvania. Seit dem Tod seiner Frau hat Graham seinen Glauben verloren und versucht, sich mit seinem neuen Leben als Farmer zu arrangieren. Eines Tages entdeckt die Familie riesige, geheimnisvolle Kornkreise auf ihren Feldern. Zunächst scheint es sich lediglich um einen ungewöhnlichen Zwischenfall zu handeln, doch schon bald werden ähnliche Formationen auch an anderen Orten der Welt gemeldet. Als sich zudem immer mehr unerklärliche Ereignisse häufen, wächst bei Graham und seiner Familie die Befürchtung, dass hinter den Zeichen eine weitaus größere Bedrohung stecken könnte.
Heimkino-Filmkritik:
Regisseur und Gruselexperte M. Night Shyamalan („The Sixth Sense“, 1999) erzeugt von Beginn an eine beklemmende Atmosphäre, wobei erneut Kinder eine wichtige Rolle in der Geschichte spielen. „Signs – Zeichen“ kommt ohne große Actionmomente aus, und insbesondere die erste Hälfte des Films ist sehr ruhig erzählt. Danach werden die mysteriösen Vorkommnisse zunehmend durch einzelne Horrorfilm-Elemente ergänzt. Dabei ist der Film insgesamt jedoch etwas symbolüberladen: Ein ehemaliger Pfarrer, der nicht mehr an Gott glaubt, die herzergreifende Geschichte um den Unfalltod seiner Ehefrau sowie Tiere und Kinder, die alles schneller zu verstehen scheinen als die Erwachsenen. Zudem gerät der finale Kampf ein wenig albern. Zunächst wird das Haus à la „Die Vögel“ von innen verbarrikadiert, nur um wenig später dem Wesen von Angesicht zu Angesicht gegenüberzustehen und dabei erstaunlich ruhig zu bleiben. Auch Mel Gibsons Spiel wirkt dabei mitunter recht steif. – Die mysteriöse Grundstimmung ist vor allem zu Beginn gut gelungen und auch einzelne Schockmomente wissen zu überzeugen. Insgesamt handelt es sich bei „Signs – Zeichen“ aber nur um einen durchschnittlichen Science-Fiction-Gruselfilm. Ähnliches hat man auch bereits besser inszeniert gesehen.
Zusatzinfos:
Der Film entstand größtenteils an Originalschauplätzen in Bucks County, Pennsylvania, also tatsächlich in der Region, in der auch die Handlung angesiedelt ist. Für die Farm und die Kornfelder standen auf dem Gelände des Delaware Valley College rund 40 Acres – etwa 16 Hektar – zur Verfügung. Weitere Szenen entstanden unter anderem in Newtown und Morrisville.
Regisseur M. Night Shyamalan spielt auch als Darsteller im Film mit. Er spielt Ray Reddy, den Mann, der für den tödlichen Verkehrsunfall von Grahams Frau verantwortlich ist.
Abigail Breslin war bei den Dreharbeiten erst fünf Jahre alt. „Signs“ gehörte zu ihren allerersten Filmrollen. Wenige Jahre später gelang ihr mit „Little Miss Sunshine“ (2006) der große Durchbruch samt Oscar-Nominierung.
Wirtschaftlich war „Signs“ ein großer Erfolg. Bei einem Produktionsbudget von ungefähr 70 Millionen US-Dollar spielte der Film weltweit rund 408 Millionen US-Dollar ein.
Mein Lieblingszitat aus dem Film:
Kein Zitat vorhanden.
Auszeichnungen:
Der Film erhielt einige weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.
Trailer
Soundtrack
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Bewertung
Action: ★★☆☆☆
Anspruch: ★★☆☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Herz: ★★★★☆
Humor: ★☆☆☆☆
Spannung: ★★★★☆
Externe Wertung:
69,68 %
Meine Wertung:
6/10
Gesamtwertung:
67,74 %
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