Der Hobbit – Smaugs Einöde

The Hobbit: The Desolation of Smaug

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161 Minuten, 186 Minuten (Extended Edition)

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Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Peter Jackson

Besetzung: Martin Freeman (Bilbo Beutlin), Ian McKellen (Gandalf), Richard Armitage (Thorin Eichenschild), Ken Stott (Balin), Graham McTavish (Dwalin), John Callen (Oin), Cate Blanchett (Galadriel), Orlando Bloom (Legolas), Evangeline Lilly (Tauriel), Elijah Wood (Frodo), Christopher Lee (Saruman), Andy Serkis (Gollum), Aidan Turner (Kili), Benedict Cumberbatch (Smaug)

Produktion: Peter Jackson, Fran Walsh, Carolynne Cunningham

Drehbuch: Peter Jackson, Guillermo del Toro, Fran Walsh, Philippa Boyens

Buchvorlage: J. R. R. Tolkien

Filmmusik: Howard Shore

Kamera: Andrew Lesnie

Schnitt: Jabez Olssen

Story:

Die Rückeroberung des Zwergenkönigreichs Erebor rückt für Thorin Eichenschild und seine Gefährten näher. Doch auf dem Weg zum Einsamen Berg lauern zahlreiche Gefahren. Während Gandalf Hinweisen auf eine erstarkende dunkle Macht nachgeht, müssen sich Bilbo und die Zwerge ohne seine Hilfe durch den gefährlichen Düsterwald schlagen. Nach Begegnungen mit Riesenspinnen und Waldelben führt sie ihre Reise schließlich in die Seestadt Esgaroth. Von dort ist es nicht mehr weit bis zu ihrem Ziel. Doch im Inneren des Berges bewacht der mächtige Drache Smaug einen gewaltigen Schatz. Ausgerechnet Bilbo soll sich in dessen Versteck wagen und den kostbaren Arkenstein finden. Ein Unterfangen, das weitreichende Folgen haben könnte …


Heimkino-Filmkritik:

Der zweite Teil der „Hobbit“-Trilogie ist erneut ein aufwendig inszeniertes Fantasyspektakel mit imposanten Kulissen, tollen Kostümen, beeindruckenden Masken und guter 3D-Technik. Die Kämpfe wirken leider mitunter etwas arg übertrieben, wie zum Beispiel die Szene, in der sich die Zwerge aus ihren schwimmenden Fässern heraus gegen die Orks verteidigen und die Elben gottgleich durch die Szenerie springen. Höhepunkt ist mit Sicherheit die spektakuläre Auseinandersetzung mit dem hervorragend animierten Drachen. Das Ende kommt jedoch derart abrupt, als wäre die Filmrolle zerrissen … und das Warten auf Teil 3 beginnt. Doch man erwartet ihn mit Freude …

Zusatzinfos:

„Der Hobbit – Smaugs Einöde“ ist der zweite Teil der „Hobbit“-Trilogie, die auf dem Roman von J. R. R. Tolkien beruht. Die Figur Tauriel kommt in Tolkiens Roman nicht vor, sondern wurde eigens für die Filme geschaffen.

Die Spezialeffektschmiede Weta Digital betrieb einen enormen Aufwand, um den Drachen Smaug möglichst lebensecht erscheinen zu lassen. Das digitale Modell verfügte über rund 300 Knochen, etwa 100 simulierte Muskeln und mehr als eine Million individuell gestaltete Schuppen. Allein an der Ausarbeitung seiner Haut wurde über zwei Jahre gearbeitet.

Mit weltweiten Kinoeinnahmen von rund 959 Millionen US-Dollar blieb „Smaugs Einöde“ zwar knapp unter der Milliardengrenze des Vorgängers, gehörte aber dennoch zu den vier umsatzstärksten Filmen des Jahres 2013.

Neben der rund 161 Minuten langen Kinofassung erschien eine Extended Edition, die etwa 25 Minuten zusätzliches Filmmaterial enthält. Damit erreicht der Film eine Laufzeit von ungefähr 186 Minuten.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Meine Zähne sind Schwerter, meine Klauen sind Speere, meine Flügel sind ein Wirbelsturm!“ (Smaug)

Auszeichnungen:

  • Saturn Award in der Kategorie „Bestes Szenenbild“
  • Empire Awards in den Kategorien „Bester männlicher Newcomer“ (Aidan Turner) und „Bester Film – Science-Fiction/Fantasy“

  • Oscar-Nominierungen in den Kategorien „Bester Ton“, „Bester Tonschnitt“ und „Beste visuelle Effekte“
  • Nominierungen für den BAFTA Film Award in den Kategorien „Bestes Make-Up/Beste Frisuren“ und „Beste visuelle Effekte“
  • Nominieungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Fantasyfilm“, „Beste Nebendarstellerin“ (Evangeline Lilly), „Beste Regie“ (Peter Jackson), „Bestes Drehbuch“, „Beste Spezialeffekte“, „Mestes Make-Up“ und „Beste Musik“
  • Nominierung für den Satellite Award in der Kategorien „Bester Song“ („I See Fire“ von Ed Sheeran)
  • Nominierungen für den Empire Award in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Regie“ (Peter Jackson), „Bester Hauptdarsteller“ (Martin Freeman), „Bester Nebendarsteller“ (Richard Armitage) und „Beste Nebendarstellerin“ (Evangelina Lilly)

Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Trailer

Soundtrack

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