Das Imperium schlägt zurück

The Empire Strikes Back

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124 Minuten, 127 Minuten (Special Edition)

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Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Irvin Kershner

Besetzung: Mark Hamill (Luke Skywalker), Harrison Ford (Han Solo), Carrie Fisher (Prinzessin Organa), Billy Dee Williams (Lando Calrissian), Anthony Daniels (C-3PO), David Prowse (Darth Vader), Alec Guinness  (Obi-Wan Kenobi), Frank Oz (Yoda), Peter Mayhew (Chewbacca)

Produktion: Gary Kurtz

Drehbuch: Lawrence Kasdan, Leigh Brackett

Buchvorlage: George Lucas

Filmmusik: John Williams

Kamera: Peter Suschitzky

Schnitt: Paul Hirsch

Story:

Nach der Zerstörung des Todessterns setzt das Imperium alles daran, die Rebellen endgültig zu besiegen. Diese haben sich auf dem abgelegenen Eisplaneten Hoth verschanzt, werden dort jedoch von den imperialen Truppen entdeckt und zum Rückzug gezwungen. Während Han Solo, Prinzessin Leia, Chewbacca und C-3PO vor Darth Vaders Streitkräften fliehen, schlägt Luke Skywalker einen anderen Weg ein. Auf dem abgelegenen Planeten Dagobah trifft Luke auf den geheimnisvollen Jedi-Meister Yoda, der ihn im Umgang mit der Macht unterweisen soll. Währenddessen geraten seine Freunde zunehmend in Gefahr und Darth Vader setzt alles daran, Luke in eine Falle zu locken.


Heimkino-Filmkritik:

Toller zweiter Teil der ursprünglichen „Krieg der Sterne“-Trilogie. Auch wenn „Star Wars“-Schöpfer George Lucas den Regiestuhl diesmal Irvin Kershner überließ, knüpft das Weltraummärchen nahtlos an die Qualitäten seines Vorgängers an und entführt den Zuschauer erneut in eine atemberaubende Welt voller skurriler Charaktere und spannender Abenteuer. Dabei taucht erstmals Meister Yoda auf, während am Ende das Geheimnis um Darth Vader gelüftet wird und die Geschichte damit in ein völlig neues Licht rückt. – „Das Imperium schlägt zurück“ ist vielleicht sogar der beste Teil der gesamten Reihe. Klasse!

Zusatzinfos:

Nach dem enormen Erfolg von „Krieg der Sterne“ (1977) übernahm Irvin Kershner die Regie, während George Lucas die Geschichte entwickelte und mit seiner Story die Vorlage für das Drehbuch lieferte.

Yoda wurde als aufwendige Puppe realisiert und von Frank Oz gespielt und im englischen Original gesprochen. Oz war bereits durch seine Arbeit mit den Muppets bekannt und wurde später auch als Filmregisseur erfolgreich.

Die berühmte Enthüllung im Finale wurde während der Produktion streng geheim gehalten. Beim Dreh erhielt David Prowse als Darth Vader einen anderen Dialog; die tatsächliche Textzeile wurde erst später eingesprochen. Dadurch kannten nur sehr wenige Beteiligte die entscheidende Wendung vor der Premiere.

Mit dem Film wurde außerdem eines der bekanntesten musikalischen Themen der gesamten Reihe eingeführt: John Williams komponierte für Darth Vader und das Imperium den „Imperial March (Darth Vader’s Theme)“.

1997 kam „Das Imperium schlägt zurück“ gemeinsam mit den beiden anderen Filmen der Originaltrilogie als „Special Edition“ erneut ins Kino. Dafür wurde der Film restauriert und an zahlreichen Stellen digital überarbeitet beziehungsweise um neue Effekte und Einstellungen ergänzt. Spätere DVD-, Blu-ray- und weitere Veröffentlichungen brachten nochmals Veränderungen mit sich.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Ich bin Dein Vater.“ (Darth Vader)

Auszeichnungen:

1 Oscar:
Bester Ton
Spezialpreis für die visuellen Effekte

  • BAFTA Film Award in der Kategorie „Beste Filmmusik“
  • Saturn Awards in den Kategorien „Bester Science-Fiction-Film“, „Beste Regie“ (Irvin Kershner), „Bester Hauptdarsteller“ (Mark Hamill) und „Beste Spezialeffekte“
  • Goldene Leinwand


  • Oscar-Nominierungen in den Kategorien „Bestes Szenenbild“ und „Beste Original-Musik“
  • Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie „Beste Musik“
  • Nominierungen für den BAFTA Film Award in den Kategorien „Bestes Szenenbild“ und „Bester Ton“
  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Nebendarsteller“ (Billy Dee Williams), „Bestes Drehbuch“, „Beste Musik“ und „Beste Kostüme“

Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Bewertung

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