Alien: Romulus

Filmposter via TMDb (themoviedb.org)
Cast & Crew:
Regie: Fede Álvarez
Besetzung: Cailee Spaeny (Rain Carradine), Isabela Merced (Kay), Archie Renaux (Tyler), David Jonsson (Andy), Spike Fearn (Bjorn), Aileen Wu (Navarro), Rosie Ede (WY Officer)
Produktion: Ridley Scott, Michael A. Pruss
Drehbuch: Fede Álvarez, Rodo Sayagues
Filmmusik: Benjamin Wallfisch
Kamera: Galo Olivares
Schnitt: Jake Roberts
Story:
Rain und ihr Adoptivbruder Andy leben gemeinsam mit anderen jungen Kolonisten auf einem abgelegenen Bergbauplaneten und hoffen auf eine Möglichkeit, ihrer trostlosen Zukunft zu entkommen. Als sie von einer verlassenen Raumstation erfahren, die in der Nähe ihres Planeten treibt, machen sie sich gemeinsam mit Tyler, Kay, Bjorn und Navarro auf den Weg, um dort wertvolle Ausrüstung zu bergen. Doch die vermeintlich verlassene Station birgt ein tödliches Geheimnis. Schon bald stößt die Gruppe auf gefährliche außerirdische Kreaturen und findet sich in einem verzweifelten Kampf ums Überleben wieder. Während ihnen zunehmend die Zeit davonläuft, müssen Rain und ihre Begleiter einen Weg finden, der Station und ihren tödlichen Bewohnern zu entkommen.
Heimkino-Filmkritik:
Siebter Ableger der beliebten Science-Fiction-Reihe, dessen Handlung sich zeitlich zwischen den ersten beiden Teilen einordnet. Nachdem bei den beiden vorherigen Filmen wieder Ridley Scott selbst auf dem Regiestuhl Platz genommen hatte, übernimmt diesmal Fede Álvarez die Regie, dem eine wirklich gute Rückbesinnung auf die klaustrophobische Atmosphäre der ersten Filme gelingt. So wartet „Alien: Romulus“ mit einigen bekannten Elementen auf, Handlung und Schockeffekte wirken auf Dauer jedoch ein wenig monoton und vorhersehbar und reichen nicht an die ersten beiden Filme der Reihe heran. Dennoch bietet „Alien: Romulus“ schaurig-spannende Unterhaltung und ist – was Fans der Reihe erfreuen dürfte – nach den ersten beiden Teilen, die inzwischen Kultstatus besitzen, vielleicht sogar der beste Film der „Alien“-Saga. Hochspannung ist jedenfalls auch hier garantiert.
Zusatzinfos:
Der Film spielt im Jahr 2142 und ist damit auf der Zeitleiste der „Alien“-Saga zwischen dem ersten und zweiten Teil angesiedelt.
Bei Produktionskosten in Höhe von etwa 80 Millionen US-Dollar, spielte der Film weltweit über 350 Millionen US-Dollar ein.
Mein Lieblingszitat aus dem Film:
„Warum essen Monster keine Clowns?“
„Weil sie komisch schmecken.“
Auszeichnungen:
Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.
Bewertung
Action: ★★★★☆
Anspruch: ★★☆☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Herz: ★★★☆☆
Humor: ☆☆☆☆☆
Spannung: ★★★★★
Externe Wertung:
76,05 %
Meine Wertung:
8/10
Gesamtwertung:
76,84 %
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