Heimkino-Filmkritik

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21 Jump Street

21 Jumps Street


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Phil Lord, Chris Miller

Besetzung: Jonah Hill (Morton Schmidt), Channing Tatum (Greg Jenko), Brie Larson (Molly Tracey), Dave Franco (Eric Molson), Rob Riggle (Mr. Walters), DeRay Davis (Domingo), Ice Cube (Captain Dickson), Dakota Johnson (Fugazy), Dax Flame (Zack), Chris Parnell (Mr. Gordon), Johnny Depp (Tom Hanson)

Produktion: Stephen J. Cannell, Neal H. Moritz

Drehbuch: Michael Bacall

Filmmusik: Mark Mothersbaugh

Kamera: Barry Peterson

Schnitt: Joel Negron

Story:

Die jungen Polizisten Schmidt und Jenko haben ihren Abschluss an der Polizeiakademie zwar geschafft, doch im Einsatz erweisen sie sich zunächst als wenig erfolgreich. Als sich die Gelegenheit ergibt, in einem Drogenfall undercover zu ermitteln, erhalten die beiden eine zweite Chance. Ihr Auftrag führt sie zurück auf die Schulbank: Als vermeintliche Schüler sollen sie an einer High School die Quelle einer gefährlichen Designerdroge aufspüren. Doch schon bald müssen sie feststellen, dass sich die sozialen Regeln und Hierarchien seit ihrer eigenen Schulzeit grundlegend verändert haben.


Heimkino-Filmkritik:

„21 Jump Street“ ist eine zwar zum Teil alberne Komödie, der es aber dennoch gelingt recht kurzweilig zu unterhalten. Jonah Hill und Channing Tatum nimmt man die Rolle der naiven Cops ab. Gegen Ende steigert sich der Film dann zusehends und weiß dort dann sogar mit einigen netten Filmzitaten und einer guten Portion Selbstironie zu überraschen.

Zusatzinfos:

Bei „21 Jump Street“ handelt es sich um die Kinoadaption einer Fernsehserie aus den 1980er/1990er Jahren, die in Deutschland unter dem Titel „21 Jump Street – Tatort Klassenzimmer“ lief. Die Serie machte u. a. Johnny Depp zum Star, der auch im Film in einer kleinen Nebenrolle zu sehen ist. Der Film versteht sich allerdings nicht als direkte Neuverfilmung, sondern eher als moderne und deutlich humorvollere Neuinterpretation.

Vor dem Kinostart rechneten viele Beobachter mit einer eher überflüssigen Serienverfilmung. Stattdessen entwickelte sich der Film zu einem überraschenden Kritiker- und Publikumserfolg und spielte weltweit mehr als 200 Millionen US-Dollar ein.

Bereits im Jahr 2014 erschien mit „22 Jump Street“ eine Fortsetzung der Geschichte.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Ich dachte in dem Job gibt es mehr Verfolgungsjagden und Explosionen.“

Auszeichnungen:

  • BMI Film & TV Award in der Kategorie „Beste Filmmusik“

  • Nominierung für den Empire Award in der Kategorie „Beste Komödie“

Der Film erhielt einige weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Soundtrack

Trailer

Bewertung


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*Ausgenommen Filme der selben Filmreihe und Remakes.

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