Heimkino-Filmkritik

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1 ½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde

1 ½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Til Schweiger

Besetzung: Til Schweiger (Ritter Lanze), Julia Dietze (Prinzessin Herzelinde), Rick Kavanian (Ritter Erdal), Thomas Gottschalk (König Gunther), Johannes Heesters (Wissenschaftler), Gregor Bloéb ((Kerkermeister)), Thierry van Werveke (Siegfried), Hannelore Elsner (Hexe), Mark Keller (Prinz Gustav), Ralph Herforth (Walter Sattler), Stefanie Stappenbeck (Brünhilde), Tim Wilde (Kerkergehilfe), Anna Maria Mühe (Magd), Tobias Moretti (Schwarzer Ritter), Dieter Hallervorden (Pferdeverkäufer), Roberto Blanco (Getränkelieferant Roberto), Justus von Dohnányi (Bernd), Charly Hübner (Anführer)

Produktion: Til Schweiger, Thomas Zickler

Drehbuch: Oliver Ziegenbalg, Oliver Philipp

Filmmusik: Martin Todsharow, Dirk Reichardt, Stefan Hansen

Kamera: Christof Wahl

Schnitt: Charles Ladmiral, Olivia Retzer

Story:

Die Tochter von König Gunther wird von einem gefürchteten schwarzen Ritter entführt. Ausgerechnet der selbstbewusste Ritter Lanze und der eher unkonventionelle Edelmann Erdal werden beauftragt, die Prinzessin zu befreien. Auf ihrer Reise müssen die beiden doch sehr unterschiedlichen Gefährten lernen, miteinander auszukommen und gemeinsam zu handeln. Während ihres Abenteuers geraten sie in zahlreiche turbulente Situationen und stoßen schließlich auf eine größere Intrige, die hinter der Entführung steckt …


Heimkino-Filmkritik:

Til Schweiger vermischt in seinem Ritter-Klamauk „1 ½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde“ verschiedenste Epochen und popkulturelle Elemente. So hat etwa die Boygroup New Kids on the Block einen Auftritt innerhalb der mittelalterlich angehauchten Handlung. Zwar nimmt sich der von Til Schweiger inszenierte Film erfreulicherweise nicht allzu ernst, dennoch wirkt der Humor häufig überdreht und bemüht albern. Filmisch und erzählerisch bleibt die Produktion sogar spürbar hinter anderen Schweiger-Arbeiten zurück, auch die zahlreichen prominenten Nebenrollen können daran wenig ändern. Insgesamt ergibt sich so eine uninspirierte Comedy mit schwachen Gags, vielen Albernheiten und erzählerischem Leerlauf.

Zusatzinfos:

Zu dem Film entstand auch ein Computerspiel.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

Auszeichnungen:

Soundtrack

Trailer

Bewertung

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