Star Wars: The Rise of Skywalker

Filmposter via TMDb (themoviedb.org)
Cast & Crew:
Regie: J. J. Abrams
Besetzung: Daisy Ridley (Rey), Adam Driver (Kylo Ren), John Boyega (Finn), Oscar Isaac (Poe Dameron), Domhnall Gleeson (General Hux), Carrie Fisher (Leia Organa), Ian McDiarmid (Imperator Palpatine / Darth Sidious), Billy Dee Williams (Lando Calrissian), Mark Hamill (Luke Skywalker), Lupita Nyong’o (Maz Kanata), Keri Russell (Zorii Bliss), Naomi Ackie (Jannah), Anthony Daniels (C-3PO), Harrison Ford (Han Solo)
Produktion: J. J. Abrams, Kathleen Kennedy, Michelle Rejwan
Drehbuch: J. J. Abrams, Chris Terrio, Colin Trevorrow, Derek Connolly
Filmmusik: John Williams
Kamera: Dan Mindel
Schnitt: Maryann Brandon, Stefan Grube
Story:
Die Galaxis steht vor einer neuen Bedrohung, als der längst besiegt geglaubte Imperator Palpatine überraschend wieder in Erscheinung tritt und die Rückkehr der Sith ankündigt. Während die Erste Ordnung weiterhin große Teile der Galaxis kontrolliert, versucht der Widerstand unter der Führung von General Leia Organa, eine weitere Schreckensherrschaft zu verhindern. Gemeinsam mit Finn, Poe Dameron und ihren Verbündeten begibt sich Rey auf die Suche nach dem geheimen Aufenthaltsort des Imperators. Doch die gefährliche Mission führt die Gefährten nicht nur an unbekannte Orte, sondern konfrontiert sie auch mit ihrer eigenen Vergangenheit. Gleichzeitig verfolgt Kylo Ren seine ganz eigenen Ziele und setzt alles daran, Rey für seine Pläne zu gewinnen.
Heimkino-Filmkritik:
„Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ bildet den Abschluss der neunteiligen „Star Wars“-Saga, die mittlerweile allerdings gewisse Abnutzungserscheinungen erkennen lässt. Keine Frage: Auch „Episode IX“ ist ein bombastisch inszeniertes Spektakel, doch die Geschichte greift zahlreiche Aspekte der vorangegangenen Teile erneut auf. Die familiären Konflikte wiederholen sich und auch darüber hinaus bietet Regisseur J. J. Abrams nur wenig Neues. Zudem erinnert Daisy Ridley alias Rey zunehmend an eine Lara Croft im Weltraum und die Bedeutung des Filmtitels erschließt sich erst ganz am Ende. So bleibt letztendlich spektakuläre Science-Fiction-Unterhaltung, nach deren Abschluss man allerdings nicht allzu sehr bedauert, dass die Saga nun zumindest vorerst ihr Ende gefunden hat.
Zusatzinfos:
Mit „Der Aufstieg Skywalkers“ endete 2019 die sogenannte Skywalker-Saga, die 42 Jahre zuvor mit „Krieg der Sterne“ (1977) begonnen wurde. Der Film bildet den Abschluss der dritten Trilogie und damit einer insgesamt neun Filme umfassenden Hauptreihe.
Obwohl Carrie Fisher bereits 2016 verstorben war, konnte ihre Figur Leia Organa auch im letzten Teil der Saga auftreten. Dafür verwendeten die Filmemacher bislang unveröffentlichte Aufnahmen aus „Das Erwachen der Macht“ und integrierten diese mithilfe digitaler Effekte in neu gedrehte Szenen. Auf eine vollständig computergenerierte Nachbildung der Schauspielerin wurde verzichtet.
Die eindrucksvollen Wüstenlandschaften des Planeten Pasaana wurden unter anderem in der jordanischen Wüste Wadi Rum aufgenommen.
Mit weltweiten Kinoeinnahmen von rund 1,07 Milliarden US-Dollar war auch der letzte Teil der Skywalker-Saga ein großer kommerzieller Erfolg. Allerdings blieb das Einspielergebnis sowohl hinter „Das Erwachen der Macht“ (2015) als auch hinter „Die letzten Jedi“ (2017) zurück.
Mein Lieblingszitat aus dem Film:
„Deine Abstammung bestimmt nicht, wer du bist.“ (Luke Skywalker)
Auszeichnungen:
Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.
Trailer
Soundtrack
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Bewertung
Action: ★★★★☆
Anspruch: ★★☆☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Herz: ★★★★☆
Humor: ★★☆☆☆
Spannung: ★★★★☆
Externe Wertung:
65,93 %
Meine Wertung:
7/10
Gesamtwertung:
66,74 %
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