Heimkino-Filmkritik

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A Quiet Place

A Quiet Place


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: John Krasinski

Besetzung: Emily Blunt (Evelyn Abbott), John Krasinski (Lee Abbott), Millicent Simmonds (Regan Abbott), Noah Jupe (Marcus Abbott), Leon Russom (Mann im Wald), Cade Woodward (Beau Abbott)

Produktion: Michael Bay, Andrew Form, Bradley Fuller, Deb Dyer

Drehbuch: John Krasinski, Bryan Woods, Scott Beck

Filmmusik: Marco Beltrami

Kamera: Charlotte Bruus Christensen

Schnitt: Christopher Tellefsen

Story:

Die Erde ist von geheimnisvollen und tödlichen Kreaturen heimgesucht worden, die zwar kaum sehen können, dafür aber über ein extrem empfindliches Gehör verfügen. Schon das kleinste Geräusch kann die Wesen anlocken und für die wenigen verbliebenen Menschen tödlich enden. Zu den Überlebenden gehört die Familie Abbott, die sich auf einer abgelegenen Farm eingerichtet und ihren gesamten Alltag der neuen Bedrohung angepasst hat. Sie verständigt sich überwiegend durch Gebärdensprache, bewegt sich auf präparierten Wegen und versucht, jedes vermeidbare Geräusch zu unterdrücken. Doch unter diesen Bedingungen wird selbst das alltägliche Familienleben zu einer ständigen Gefahr …


Heimkino-Filmkritik:

„A Quiet Film“ wäre auch ein passender Titel gewesen. Beinahe stummfilmartig führt der Film den Zuschauer in die Szenerie ein und entwirft dabei ein bedrückendes postapokalpytisches Szenario. Dialoge werden auf ein Minimum reduziert und gerade die Stille wird geschickt als Mittel zur Spannungserzeugung eingesetzt. Jedes noch so kleine Geräusch erhält dadurch eine ungeheure Bedeutung. – Thematisch bedingt sehr ruhig inszenierter Horrorfilm mit beklemmender Atmosphäre, spannenden Ideen, einigen gelungenen Schockmomenten und überzeugenden Darstellerleistungen. Gerade aus seinem ungewöhnlichen Spiel mit Stille und Geräuschen entwickelt „A Quiet Place“ so seinen ganz eigenen Reiz innerhalb des Horrorfilm-Genres.

Zusatzinfos:

Seine Premiere feierte „A Quiet Place“ als Eröffnungsfilm beim South by Southwest Filmfestival in Austis, Texas.

Die Darstellerin Millicent Simmonds, die Regan Abbott verkörpert, ist auch im wirklichen Leben gehörlos und beriet die Produktion hinsichtlich der Darstellung des Lebens mit Gehörlosigkeit.

Das Budget des Films lag nur bei rund 17 Millionen US-Dollar, während der Film weltweit mehr als 340 Millionen US-Dollar einspielte.

Es entstanden inzwischen zwei Fortsetzungen des Films, wobei „A Quiet Place: Tag Eins“ vor den Ereignissen der ersten beiden Filme spielt.
2018: A Quiet Place
2020: A Quiet Place 2
2024: A Quiet Place: Tag Eins

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

Kein Zitat vorhanden.

Auszeichnungen:

  • Saturn Awards in den Kategorien „Bester Horrorfilm“ und „Bestes Drehbuch“
  • Satellite Award in der Kategorie „Bester Ton“
  • Sierra Awards in den Kategorien „Bestes Original-Drehbuch“ und „Bester Film – Horror/Science-Fiction“

  • Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester Tonschnitt“
  • Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie „Beste Original-Musik“
  • Nominierung für den BAFTA Film Award in der Kategorie „Bester Ton“
  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Schnitt“, „Beste Nachwuchsdarstellerin“ (Millicent Simmonds) und „Beste Spezialeffekte“
  • Nominierung für den Satellite Award in der Kategorie „Bestes Original-Drehbuch“

Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Trailer

Soundtrack

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Bewertung

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