Heimkino-Filmkritik

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Avatar: Fire and Ash

Avatar: Fire and Ash


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: James Cameron

Besetzung: Sam Worthington (Jake Sully), Zoe Saldana (Neytiri), Sigourney Weaver (Dr. Grace Augustine), Stephen Lang (Recom Miles Quaritch), Oona Chaplin (Varang), Cliff Curtis (Tonowari), Britain Dalton (Lo'ak), Trinity Bliss (Tuk), Jack Champion (Miles "Spider" Socorro), Bailey Bass (Tsireya), Kate Winslet (Ronal), David Thewlis (Peylak), Giovanni Ribisi (Parker Selfridge), Jemaine Clement (Dr. Ian Garvin)

Produktion: James Cameron, Jon Landau

Drehbuch: James Cameron, Rick Jaffa, Amanda Silver

Filmmusik: Simon Franglen

Kamera: Russell Carpenter

Schnitt: James Cameron, David Brenner, Nicolas de Toth, John Refoua, Stephen E. Rivkin

Story:

Nach dem Krieg gegen die RDA und dem schmerzlichen Verlust ihres ältesten Sohnes versucht die Familie Sully, mit den Folgen der vergangenen Ereignisse umzugehen. Doch auf Pandora zeichnet sich bereits eine neue Bedrohung ab. Mit dem Aschvolk unter der Führung der kompromisslosen Varang treffen Jake und Neytiri erstmals auf einen feindlich gesinnten Na’vi-Stamm. Während neue Konflikte entbrennen, wird die Familie Sully erneut auf eine harte Probe gestellt und muss um ihr Überleben und die Zukunft Pandoras kämpfen.


Heimkino-Filmkritik:

James Cameron schafft auch mit „Avatar: Fire and Ash“ monumentale Bilder einer faszinierenden Welt. Erneut gelingt es ihm, den Lebensraum der Na’vi detailverliebt in Szene zu setzen. Allein dafür lohnt sich das Ansehen des Films. Doch irgendwie geht mit jedem Teil ein wenig die Magie und Faszination Pandoras verloren. Die erzählerischen Neuerungen bleiben überschaubar, die Handlung wirkt beinahe austauschbar und gerät zudem mitunter ein wenig kitschig. So ist „Fire and Ash“ immer noch ein guter und technisch herausragender Film, aber eben kein Meilenstein mehr, wie es noch „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ war.

Zusatzinfos:

James Cameron plante die Fortsetzungen gleichzeitig und bereits viele Jahre im Voraus.

Mit einem Produktionsbudget von rund 400 Millionen US-Dollar zählt „Avatar: Fire and Ash“ zu den teuersten Filmen aller Zeiten. Weltweit spielte der Film knapp 1,5 Milliarden US-Dollar ein und gehörte damit erneut zu den erfolgreichsten Kinofilmen des Jahres 2025 – auch wenn er damit hinter den Einspielergebnissen der beiden Vorgänger blieb.

Die „Avatar“-Reihe:
2009: Avatar – Aufbruch nach Pandora
2022: Avatar – The Way of Water
2025: Avatar: Fire and Ash

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Das Feuer des Hasses lässt nur die Asche der Trauer zurück.“

Auszeichnungen:

1 Oscar:
Beste visuelle Effekte

  • BAFTA Film Award in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“
  • Saturn Awards in den Kategorien „Bester Science-Fiction-Film“, „Beste Regie“ (James Cameron), „Bestes Drehbuch“, „Bester Nachwuchsdarsteller“ (Jack Champion) und „Beste visuelle Effekte“
  • Satellite Awards in den Kategorien „Beste visuelle Effekte“ und „Bester Original-Song („Dream as One“ von Miley Cyrus)

  • Oscar-Nominierung in der Kategorie „Beste Kostüme“
  • Golden-Globe-Nominierungen in den Kategorien „Bester Original-Song“ („Dream as One“ von Miley Cyrus) und „
  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Schnitt“, „Beste Actionszene“, „Beste Hauptdarstellerin“ (Zoe Saldana), „Bester Nebendarsteller“ (Stephen Lang), „Beste Nebendarstellerin“ (Oona Chaplin), „Beste Musik“ und „Bestes Szenenbild“
  • Nominierungen für den Satellite Award in den Kategorien „Bester Film – Drama“, „Bestes Szenenbild“, „Bester Ton“ und „Beste Regie“ (James Cameron)

Trailer

Soundtrack

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*Ausgenommen Filme der selben Filmreihe und Remakes.

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