Heimkino-Filmkritik

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A World Beyond

Tomorrowland


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Brad Bird

Besetzung: Britt Robertson (Casey Newton), George Clooney (Frank Walker), Hugh Laurie (David Nix), Raffey Cassidy (Athena), Tim McGraw (Eddie Newton), Kathryn Hahn (Ursula), Keegan-Michael Key (Hugo), Thomas Robinson (junger Frank Walker)

Produktion: Brad Bird, Jeffrey Chernov, Damon Lindelof

Drehbuch: Brad Bird, Damon Lindelof

Filmmusik: Michael Giacchino

Kamera: Claudio Miranda

Schnitt: Walter Murch, Craig Wood

Story:

Die technikbegeisterte Casey Newton entdeckt eines Tages eine geheimnisvolle Anstecknadel, die ihr beim Berühren Visionen einer faszinierenden Zukunftswelt zeigt. Auf der Suche nach Antworten trifft sie den desillusionierten Erfinder Frank Walker, der einst Zugang zu diesem geheimnisvollen Ort hatte. Gemeinsam begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise nach Tomorrowland – einer verborgenen Parallelwelt, deren Zukunft von einer mächtigen Bedrohung überschattet wird. Um die Menschheit vor einer düsteren Entwicklung zu bewahren, müssen Casey und Frank das verlorene Ideal von Hoffnung, Erfindergeist und Fortschritt wieder zum Leben erwecken.


Heimkino-Filmkritik:

„A World Beyond“ beginnt als vielversprechendes Science-Fiction-Märchen, wird aber in der zweiten Filmhälfte etwas schwächer. Dennoch wissen die Erzählweise und die Kulissen zu überzeugen. George Clooney sorgt für eine gewisse Starpower, ohne dabei aber vollends glänzen zu können. – „A World Beyond“ taugt so insgesamt zwar als gut gemachter futuristischer Familienfilm mit einer sympathischen Botschaft über Hoffnung, Erfindergeist und die Gestaltung der Zukunft, sein Potential schöpft er dabei aber nicht ganz aus und wird dadurch sicherlich nicht lange im Gedächtnis bleiben.

Zusatzinfos:

Der Film basiert nicht auf einem Roman oder Comic, sondern auf Tomorrowland, einem Themenbereich des Disney-Freizeitparks. Bereits 1955 eröffnete im Disneyland Park der Themenbereich „Tomorrowland“, der eine optimistische Vision der Zukunft und des technischen Fortschritts vermitteln sollte. Diese Grundidee bildet das Herzstück des Films. Auch der Originaltitel des Films lautet entsprechend „Tomorrowland“.

Mit einem Produktionsbudget von rund 190 Millionen US-Dollar gehört „A World Beyond“ zu den teuersten Filmen des Jahres 2015. Trotz ordentlicher Einspielergebnisse von weltweit rund 209 Millionen US-Dollar blieb der Film hinter den wirtschaftlichen Erwartungen zurück und gilt als finanzieller Misserfolg, da Marketing- und Vertriebskosten noch hinzukamen.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

Athena: „Ich kann keine Ideen haben, ich finde nur die Menschen mit Ideen.“
Frank Walker: „Du hast keinen Plan?“
Athena: „Es gibt einen… – Er ist Dir nur noch nicht eingefallen.“

Auszeichnungen:

  • Nominierung für den Saturn Award in der Kategorie „Bestes Szenenbild“

Der Film erhielt einige weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Trailer

Soundtrack

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*Ausgenommen Filme der selben Filmreihe und Remakes.

Bewertung

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