21

Filmposter via TMDb (themoviedb.org)
Cast & Crew:
Regie: Robert Luketic
Besetzung: Jim Sturgess (Ben Campbell), Kevin Spacey (Mickey Rosa), Kate Bosworth (Jill Taylor), Laurence Fishburne (Cole Williams), Aaron Yoo (Choi), Liza Lapira (Kianna), Jacob Pitts (Fisher), Josh Gad (Miles Connoly)
Produktion: Kevin Spacey, Michael De Luca, Dana Brunetti
Drehbuch: Peter Steinfeld, Allan Loeb
Buchvorlage: Ben Mezrich
Filmmusik: David Sardy
Kamera: Russell Carpenter
Schnitt: Elliot Graham
Story:
Der hochbegabte Student Ben Campbell träumt von einem Medizinstudium, kann sich die hohen Studiengebühren jedoch nicht leisten. Als sein Mathematikprofessor Mickey Rosa ihn in eine geheime Gruppe besonders talentierter Studenten aufnimmt, eröffnet sich ihm eine ungewöhnliche Möglichkeit, schnell viel Geld zu verdienen. Mithilfe eines ausgeklügelten Systems zum Kartenzählen reisen die Studenten regelmäßig nach Las Vegas, um beim Blackjack die Casinos auszutricksen. Anfangs scheint der Plan perfekt zu funktionieren, und die Gewinne steigen von Wochenende zu Wochenende. Doch mit dem Erfolg wachsen auch die Risiken. Während die Casinos zunehmend misstrauisch werden, geraten Loyalität, Freundschaft und Moral immer stärker unter Druck. Schon bald muss Ben entscheiden, wie weit er bereit ist zu gehen, um seine Ziele zu erreichen.
Heimkino-Filmkritik:
Der Casino-Thriller „21“ lebt vor allem von seinen großartigen Hauptdarstellern Kevin Spacey und Jim Sturgess. Außerdem überzeugt er durch sein intelligentes Finale. Davor gibt es jedoch auch etwas Leerlauf, sodass sich der Film insgesamt nur im leicht gehobenen filmischen Mittelmaß einpendelt und wahrscheinlich nicht lange in Erinnerung bleiben wird.
Zusatzinfos:
Der Film basiert auf dem Bestseller „Bringing Down the House“ von Ben Mezrich. Das Buch schildert die Geschichte einer Gruppe von Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT), die mithilfe von Kartenzählen beim Blackjack große Summen in den Casinos von Las Vegas gewannen. Die Handlung des Films orientiert sich jedoch nur lose an den tatsächlichen Ereignissen und nimmt zahlreiche Änderungen bei Figuren, Abläufen und Dramaturgie vor.
Der Filmtitel „21“ verweist auf das französische Kartenspiel Vingt-et-un („Einundzwanzig“), aus dem sich das heutige Blackjack entwickelte. Ziel des Spiels ist es, möglichst nah an 21 Punkte heranzukommen, ohne diesen Wert zu überschreiten.
Mein Lieblingszitat aus dem Film:
„Was noch schlimmer ist, als ein Verlierer, ist einer, der es nicht zugeben kann.“ (Mickey Rosa)
Auszeichnungen:
Der Film erhielt einige weitere Nominierungen internationaler Filmpreise.
Soundtrack
Trailer
Bewertung
Action: ★★☆☆☆
Anspruch: ★★☆☆☆
Erotik: ★☆☆☆☆
Herz: ★★☆☆☆
Humor: ★☆☆☆☆
Spannung: ★★★★☆
Externe Wertung:
58,58 %
Meine Wertung:
7/10
Gesamtwertung:
63,36 %
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*Ausgenommen Filme der selben Filmreihe und Remakes.
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