The 15:17 to Paris

Filmposter via TMDb (themoviedb.org)
Cast & Crew:
Regie: Clint Eastwood
Besetzung: Spencer Stone (Spencer Stone), Anthony Sadler (Anthony Sadler), Alek Skarlatos (Alek Skarlatos), Mark Moogalian (Mark Moogalian), Isabelle Risacher Moogalian (Isabelle Risacher Moogalian), Judy Greer (Joyce Eskel), Jenna Fischer (Heidi Skarlatos), Ray Corasani (Ayoub El-Khazzani), Paul-Mikél Williams (Anthony Sadler als Kind)
Produktion: Clint Eastwood, Jessica Meier
Drehbuch: Dorothy Blyskal
Buchvorlage: Jeffrey E. Stern, Spencer Stone, Anthony Sadler, Alek Skarlatos
Filmmusik: Christian Jacob
Kamera: Tom Stern
Schnitt: Blu Murray
Story:
Heimkino-Filmkritik:
Basierend auf wahren Ereignissen erzählt der Film die Geschichte einer außergewöhnlichen Tat und beleuchtet zugleich den Lebensweg der drei Freunde, der sie zu diesem schicksalhaften Moment führte. Doch der Einstieg in den Film wirkt sehr naiv und wenig tiefgründig und dadurch leider auch wenig glaubwürdig. Im weiteren Verlauf bemüht sich Clint Eastwood die Hintergründe seiner Protagonisten, die sich übrigens selbst spielen, zu erschließen, verläuft sich dabei aber zu viel in Beiläufigkeiten und erzeugt so mitunter Langeweile. Die eigentliche Tat sowie die Motive des Attentäters bleiben weitestgehend unberücksichtigt. „The 15:17 to Paris“ ist eindeutig einer der wenigen ganz schwachen Filme von Clint Eastwood und wird dem sonstigen Wirken des Ausnahmeregisseurs nicht gerecht. – Nicht nur aufgrund der hohen Erwartungshaltung stellt der Film eine herbe Enttäuschung dar.
Zusatzinfos:
„The 15:17 to Paris“ erzählt die Ereignisse des vereitelten Terroranschlags im Thalys-Hochgeschwindigkeitszug von Amsterdam nach Paris am 21. August 2015. Die Tat sorgte weltweit für Schlagzeilen, nachdem mehrere Passagiere den schwer bewaffneten Angreifer überwältigten und so vermutlich zahlreiche Menschenleben retteten.
Für ihren Mut wurden die drei Amerikaner nach dem Vorfall vom damaligen französischen Präsidenten François Hollande mit der französischen Ehrenlegion ausgezeichnet.
Der Film basiert auf dem autobiographischen Buch „The 15:17 to Paris“, das die drei Freunde gemeinsam mit dem Autor Jeffrey E. Stern verfassten.
Eine Besonderheit des Films ist, dass sich viele der Protagonisten – u. a. die drei Hauptfiguren – selbst spielen.
Mein Lieblingszitat aus dem Film:
Kein Zitat vorhanden.
Auszeichnungen:
Soundtrack
Trailer
Bewertung
Action: ★★☆☆☆
Anspruch: ★☆☆☆☆
Erotik: ☆☆☆☆☆
Herz: ★★★☆☆
Humor: ★☆☆☆☆
Spannung: ★★★☆☆
Externe Wertung:
42,08 %
Meine Wertung:
4/10
Gesamtwertung:
41,66 %
Ähnliche Filme*
*Ausgenommen Filme der selben Filmreihe und Remakes.
© Heimkino-Filmkritik 2026