Heimkino-Filmkritik

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Good Will Hunting

Good Will Hunting


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Gus Van Sant

Besetzung: Matt Damon (Will Hunting), Robin Williams (Sean McGuire), Ben Affleck (Chuckie Sullivan), Minnie Driver (Skylar), Casey Affleck (Morgan O'Mally), Stellan Skarsgard (Prof. Gerald Lambeau), Cole Hauser (Billy McBride), George Plimpton (Psychologe)

Produktion: Lawrence Bender

Drehbuch: Matt Damon, Ben Affleck

Filmmusik: Danny Elfman

Kamera: Jean Yves Escoffier

Schnitt: Pietro Scalia

Story:

Der junge Will Hunting lebt in einfachen Verhältnissen in Boston und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben. Obwohl er nie studiert hat, besitzt er ein außergewöhnliches mathematisches Talent. Nachdem er durch eine Auseinandersetzung mit dem Gesetz in Schwierigkeiten gerät, erhält er die Chance, einer Gefängnisstrafe zu entgehen – unter der Bedingung, sich therapeutisch betreuen zu lassen und seine Begabung zu fördern. In der Zusammenarbeit mit seinem Therapeuten beginnt Will, sich mit seiner Vergangenheit und seinen Ängsten auseinanderzusetzen …


Heimkino-Filmkritik:

Genie in der Lebenskrise: Drama um einen mathematischen Wunderjungen, der gar keiner sein will. Der Film ist klasse inszeniert und Matt Damon, Robin Williams und Ben Affleck spielen ihre Rollen mit größtmöglicher Authentizität. Klasse Dialoge und das tolle Drehbuch verstärken den Eindruck, dass „Good Will Hunting“ zu den filmischen Highlights der 1990er Jahre zählt …

Zusatzinfos:

Der Film stellte sowohl für Matt Damon als auch für Ben Affleck den großen Durchbruch dar. Sie waren zu diesem Zeitpunkt beide noch relativ unbekannt, schrieben zu „Good Will Hunting“ aber gemeinsam das Drehbuch und erhielten dafür sogar einen Oscar.

Die Geschichte spielt in Boston und wurde auch größtenteils dort gedreht.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Schlechte Zeiten machen uns aufmerksam auf die Guten, denen man zu wenig Beachtung geschenkt hat!“

Auszeichnungen:

2 Oscars:
Bester Nebendarsteller (Robin Williams)
Bestes Original-Drehbuch

  • Golden Globe in der Kategorie „Bestes Drehbuch“
  • Silberner Bär bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin in der Kategorie „Herausragende Einzelleistung“ (Matt Damon für seine Leistungen als Autor und Darsteller)
  • Blockbuster Entertainment Award in der Kategorie „Bester Darsteller“ (Matt Damon)
  • Golden Satellite Award in der Kategorie „Bestes Original-Drehbuch“
  • Golden Trailer Award in der Kategorie „Bestes Drama“

  • Oscar-Nominierungen in den Kategorien „Bester Film“, „Bester Hauptdarsteller“ (Matt Damon), „Beste Nebendarstellerin“ (Minnie Driver), „Beste Regie“ (Gus van Sant), „Bester Schnitt“, „Bester Song“ („Miss Misery“ von Elliott Smith) und „Beste Musik“
  • Golden-Globe-Nominierungen in den Kategorien „Bester Film – Drama“, „Bester Hauptdarsteller“ (Matt Damon) und „Bester Nebendarsteller“ (Robin Williams)

Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Soundtrack

Trailer

Bewertung

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