Heimkino-Filmkritik

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Contact

Contact


Filmposter via TMDb (themoviedb.org)

Cast & Crew:

Regie: Robert Zemeckis

Besetzung: Jodie Foster (Dr. Ellie Arroway), Matthew McConaughey (Palmer Joss), David Morse (Ted Arroway), William Fichtner (Kent), Tom Skerritt (Dr. David Drumlin), James Woods (Michael Kitz), Jena Malone (Ellie als Kind), Geoffrey Blake (Fisher), Angela Bassett (Rachel Constantine), John Hurt (S. R. Hadden), Rob Lowe (Richard Rank), Sami Chester (Vernon)

Produktion: Robert Zemeckis, Steve Starkey

Drehbuch: James V. Hart, Michael Goldenberg

Filmmusik: Alan Silvestri

Kamera: Don Burgess

Schnitt: Arthur Schmidt

Story:

Die Wissenschaftlerin Ellie Arroway widmet ihr Leben der Suche nach außerirdischer Intelligenz und analysiert Signale aus dem All. Eines Tages stößt sie tatsächlich auf eine rätselhafte Botschaft, die offenbar nicht von der Erde stammt. Während Regierungen und Institutionen über das weitere Vorgehen diskutieren, wird zunehmend klar, dass die Nachricht eine Bauanleitung für eine komplexe Maschine enthält. Ellie setzt alles daran, das Projekt zu verwirklichen und den möglichen Kontakt herzustellen – doch dabei stößt sie auf politische, gesellschaftliche und persönliche Konflikte, die ihre Überzeugungen auf die Probe stellen.


Heimkino-Filmkritik:

In „Contact“ wird die Leidenschaft der Protagonistin, gespielt von Jodie Foster, nach der Existenz außerirdischen Lebens zu suchen, greifbar. Der Beginn ist sehr atmosphärisch und die Suche nach Leben abseits der Erde sowie die Entdeckung von Hinweisen dafür gerät äußerst packend und kurzweilig. Im letzten Drittel wird der Film dann leider ein wenig kitschig und arg religiös, sodass ein wenig Potential verschenkt wird. Dennoch handelt es sich bei „Contact“ um einen insgesamt sehenswerten und zum Nachdenken anregenden Science-Fiction-Film von Regisseur Robert Zemeckis, der intelligente Unterhaltung bietet.

Zusatzinfos:

Die Vorlage für den Film lieferte der gleichnamige Roman von Carl Sagan aus dem Jahr 1985.

Mein Lieblingszitat aus dem Film:

„Das Universum ist wirklich verdammt riesig. Es ist viel größer, als jede Sache, die sich jemals jemand erträumen konnte. Also, wenn wir die Einzigen sind, ist das ’ne ziemliche Platzverschwendung, oder?“

Auszeichnungen:

  • Saturn Awards in den Kategorien „Beste Hauptdarstellerin“ (Jodie Foster) und „Beste Nachwuchsdarstellerin“ (Jena Malone)
  • Satellite Award in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“

  • Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester Ton“
  • Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“ (Jodie Foster)
  • Nominierungen für den Saturn Award in den Kategorien „Bester Science-Fiction-Film“, „Beste Regie“ (Robert Zemeckis), „Bestes Drehbuch“, „Beste Musik“ und „Beste Spezialeffekte“
  • Nominierung für den Satellite Award in der Kategorie „Beste Kamera“
  • Nominierungen für den Blockbuster Entertainment Award in den Kategorien „Bester Hauptdarsteller“ (Matthew McConaughey), „Bester Hauptdarstellerin“ (Jodie Foster) und „Bester Nebendarsteller“ (Tom Skerritt)

Der Film erhielt zahlreiche weitere Auszeichnungen und Nominierungen internationaler Filmpreise.

Soundtrack

Trailer

Bewertung

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